Zukunft Personal Blog

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Tag: Unternehmenskultur (page 1 of 6)

Rainer Petek: Schnell scheitern – schnell lernen

Rainer Petek

Quelle: Rainer Petek

Rainer Petek ist Autor, Speaker und Extrembergsteiger. Bereits als 19-Jähriger durchstieg er die Nordwand der Grandes Jorasses, eine der schwierigsten Wände der Alpen. Dabei war das gar nicht sein Plan: Petek hatte sich leichtere Kletterrouten vorgenommen. Doch dann waren die Wetterverhältnisse für ein kurzes Zeitfenster so unschlagbar gut, dass er und sein Kletterpartner gar nicht anders konnten, als die Chance zu ergreifen. Mit diesem Mut, Neues zu wagen, begleitete der Profibergführer viele Menschen über mehr als ein Jahrzehnt durch zahlreiche Extremrouten in den Ost- und Westalpen. Seine Erfahrungen am Berg gibt der Unternehmer und studierte Organisationsentwickler Rainer Petek in Vorträgen und Workshops an sein Publikum weiter. Denn wie jeder Bergsteiger stehen auch Unternehmen, besonders angesichts von Globalisierung und Digitalisierung, immer häufiger vor Herausforderungen und dem Ungewissen.

Am 9. April hält er um  11:30 Uhr eine Keynote zum Thema „Das Nordwand-Prinzip – wie Sie das Ungewisse managen“ auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart. Im Interview gibt er einen Ausblick auf seinen Vortrag.

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Future of Work bei spring Messe Management – Arbeitsumgebung/Spaces

Arbeitsumgebung_Spaces

Quelle: spring Messe Management

Weiter geht’s mit der „Future of Work (FOW)“-Reihe bei spring Messe Management, in der die vier FOW-Facetten Arbeitsumgebung, Tools, Leadership und Lebenslanges Lernen beleuchtet werden. Nach dem „Lebenslangen Lernen“ widmen wir uns heute dem Thema „Arbeitsumgebung“. Dipl. Ing. Innenarchitekt Volker Manthey, Senior Workplace Consultant bei der merTens AG, skizziert am Beispiel von spring Messe Management, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht.

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The Future of Work has begun – spring Messe Management lebt Arbeitswelt der Zukunft

Future of Work bei spring Messe Management

Quelle: spring Messe Management

Der vergangene Montag, 5. November, war ein ganz besonderer Tag für spring Messe Management: Wir sind in unser neues Büro gezogen! Der Umzug eines Unternehmens per se ist nichts Besonderes, doch wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, hier die Arbeitswelt der Zukunft zu leben.
Mit der Frage, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussieht und wie sie bestmöglich gestaltet werden kann, beschäftigen wir uns quasi „per Amt“. Seit über zwanzig Jahren veranstalten wir Messen, Konferenzen und Events rund um die HR-Branche, Recruiting und Digitalisierung. Insofern konnten wir uns vielfältige Inspiration von unseren Ausstellern und Partnern holen, wenn wir jetzt in unserer neuen Bürolandschaft die Arbeitswelt der Zukunft leben.

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Working Out Loud im Unternehmen: Die neue Art, zu arbeiten?

Gastbeitrag von Christiane Lohrmann Working out Loud

Quelle: FranklinCovey

Ob im Netz oder bei analogen Foren wie zum Beispiel der Zukunft Personal Europe, die gerade in Köln stattfand: Zu den beliebtesten Konzepten der „New Work“ gehört „Working Out Loud“. Der „Vater“ dieser Bewegung, John Stepper, war einer der gefeierten Redner auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe. In zahlreichen Organisationen unterstützt der Amerikaner zudem Mitarbeiter dabei, Working Out Loud für sich und ihr Arbeitsumfeld zu realisieren. Die deutsche Initiative #WOLCoP (Working Out Loud Community of Practice), zu der sich WOL-Praktizierende und HR-Spezialisten namhafter Unternehmen zusammengeschlossen haben, wurde 2017 sogar mit dem HR Excellence Award ausgezeichnet.

In diesem Artikel beleuchten wir Inhalt und Hintergründe einer Bewegung, die in Deutschland immer mehr Fans findet. Inspiriert dazu hat uns ein Artikel der WOL-Pionierin Ilona Libal, die in diesem Artikel erfahrene Anwender zu ihren Erfahrungen befragt hat. Wir möchten Antworten auf die Frage geben: Ist es lohnend, sich mit Working Out Loud zu beschäftigen?

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„Führen heißt überzeugen – im Orchester wie im Unternehmen!“

Führen heißt überzeugen - im Orchester wie im Unternehmen

Quelle: Christian Gansch

Für einen homogenen Klang sorgen, die Musiker motivieren, das beste aus der Gruppe herausholen und trotz Zeitdruck und Stress einen klaren Kopf bewahren: Dirigenten und Geschäftsführer haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten könnte – und CEOs können viel von der Orchesterarbeit lernen. Der Dirigent, Musikproduzent und Coach Christian Gansch wird auf dem BGM Summit, Deutschlands größter Konferenz für Betriebliches Gesundheitsmanagement, diesen Transfer leisten und Learnings aus seiner musikalischen Karriere an die Fachbesucher weitergeben. Erste Einschätzungen gibt er bereits hier im Vorab-Interview:

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„Den Beschäftigten mehr Verantwortung für Gesundheit geben“ – Dirk Lümkemann im Interview

Dirk Lümkemann im Interview zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement

Quelle: Dirk Lümkemann

Obstkorb, Manager-Check-ups, Gesundheitstage, Gefährdungsanalyse oder Krankenrückkehrgespräche. Dr. med. Dirk Lümkemann, Inhaber und Geschäftsführer von padoc und BEVIGO, geht der Frage nach, wie statt vieler isolierter und dadurch häufig wirkungsloser Einzelmaßnahmen ein nachhaltiges und effizientes Betriebliches Gesundheitsmanagement geschaffen werden kann. In seiner Keynote auf der Corporate Health Convention plädiert er für ein höheres Maß an Eigenverantwortung der Mitarbeiter als Fähigkeit und Kultur im Unternehmen.

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Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Die Diskutanten beim Future Talk auf der Personal Austria. Quelle: Personal Austria – Jack Tillmanns

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Unternehmenskultur aus? Dieser Frage gingen beim interaktiven Future Talk auf der Personal Austria 2017 Vertreter von Politik und Wirtschaft nach. Unter der Moderation von Michael Köttritsch, Leiter Ressort Management und Karriere bei Der Presse, diskutierten Isabell Hametner, Senior Vice President Human Resources bei der OMV, Dr. Christian Operschall, Stellvertretender Sektionsleiter und Gruppenleiter der Sektion VI Arbeitsmarkt im Bundessozialministerium, Claudia Winkler, Mitgründerin des Start-ups goood.de, sowie Mag. Regina Hartweg-Weiss, Leiterin Allgemeine familienpolitische Angelegenheiten und Vereinbarkeit von Familie & Beruf beim Bundesfamilienministerium, darüber, wie der digitale Wandel sozial gestaltet werden kann.

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How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

© Design Offices GmbH

Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

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Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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Vielfalt bringt Unternehmen weiter

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Gelebte Vielfalt im Unternehmen kommt auch bei Bewerbern und Mitarbeitern gut an. Was eine interkulturelle Belegschaft für positive Effekte in einer globalisierten Welt haben kann, lesen Sie im Interview mit Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen und INQA-Botschafterin Chancengleichheit & Diversity.

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