Zukunft Personal Blog

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Tag: Work Life Balance (page 1 of 3)

Keynote Speaker Dr. Utz Niklas Walter: „Systematisches Kräfte-Sammeln hält Leistungskurve hoch“

Corporate-Health-Convention_Blogbeitrag_WalterDr. Utz Niklas Walter

67 Prozent der Beschäftigten wünschen sich Schlafpausen im Arbeitsalltag (IFBG, 2019). Und 30,1 Prozent der männlichen und 40,7 Prozent der weiblichen Erwerbstätigen klagen über Einschlaf- oder Durchschlafstörungen (DAK, 2017). Dr. Utz Niklas Walter zeigt in seinem Keynote-Vortrag auf, wie Unternehmen ihre Beschäftigten im Bereich Schlaf innovativ unterstützen können – von Guerilla-Aktionen auf der Betriebsversammlung über die Schulung von Führungskräften zu Schlafbotschaftern bis hin zum Schlafkonzert. Dabei verrät Dr. Walter auf der Corporate Health Convention auch seine besten Schlaftipps aus 10 Jahren Beratungsarbeit.

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Future of Work bei spring Messe Management – Arbeitsumgebung/Spaces

Arbeitsumgebung_Spaces

Quelle: spring Messe Management

Weiter geht’s mit der „Future of Work (FOW)“-Reihe bei spring Messe Management, in der die vier FOW-Facetten Arbeitsumgebung, Tools, Leadership und Lebenslanges Lernen beleuchtet werden. Nach dem „Lebenslangen Lernen“ widmen wir uns heute dem Thema „Arbeitsumgebung“. Dipl. Ing. Innenarchitekt Volker Manthey, Senior Workplace Consultant bei der merTens AG, skizziert am Beispiel von spring Messe Management, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussieht.

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„To be or not to be“– die digitale Transformation

Prof. Dr. Ralf Strauß im Interview über eine erfolgreiche Strategie für die Digitale Transformation

Quelle: Prof. Dr. Ralf Strauß

Wieso scheitern viele Unternehmen an der Digitalisierung? Was macht hingegen eine erfolgreiche Digitalisierung aus? Und welche Chancen und Risiken birgt die digitale Transformation für das Personalmarketing der Zukunft? Der richtige Gesprächspartner für diese Fragen ist Prof. Dr. Ralf Strauß, Keynote-Speaker der Zukunft Personal Nord: Er kann nicht nur von seinen Erfahrungen aus über zwanzigjähriger Tätigkeit als Marketing-Spezialist unter anderem bei SAP und Volkswagen berichten, sondern hat auch eine Studie mit über 300 Unternehmen zum digitalen Wandel durchgeführt und über die letzten Jahre fast 40 Projekte zur Digitalisierung selbst begleitet. Erste Antworten und Analysen gibt er bereits hier im Vorab-Interview.

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Schlaf gut, Kollege! Ausgeruhte Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil

Schlaf gut, Kollege! Ausgeruhte Mitarbeiter als Wettbewerbsvorteil

Quelle: pixabay.com

Jeder vierte Berufstätige in Deutschland schläft zu wenig, drei von zehn Beschäftigten schlafen nur mittelmäßig, schlecht oder sehr schlecht. Besonders unregelmäßige Arbeitszeiten und Schichtarbeit rauben vielen Deutschen den Schlaf. Das sind die Ergebnisse der repräsentativen Studie „Schlaf gut, Deutschland“, die die Techniker Krankenkasse (TK) im November 2017 veröffentlicht hat.

Es besteht demnach Handlungsbedarf, denn dauerhaft zu wenig Schlaf macht krank. Arbeitgeber können hier im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) viel für ihre Mitarbeiter leisten – und einen Win-win-Effekt erzielen. Schließlich sind ausgeschlafene Mitarbeiter auch leistungsfähigere Mitarbeiter. Die Devise lautet also: Genug Schlaf für alle!

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Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Die Diskutanten beim Future Talk auf der Personal Austria. Quelle: Personal Austria – Jack Tillmanns

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Unternehmenskultur aus? Dieser Frage gingen beim interaktiven Future Talk auf der Personal Austria 2017 Vertreter von Politik und Wirtschaft nach. Unter der Moderation von Michael Köttritsch, Leiter Ressort Management und Karriere bei Der Presse, diskutierten Isabell Hametner, Senior Vice President Human Resources bei der OMV, Dr. Christian Operschall, Stellvertretender Sektionsleiter und Gruppenleiter der Sektion VI Arbeitsmarkt im Bundessozialministerium, Claudia Winkler, Mitgründerin des Start-ups goood.de, sowie Mag. Regina Hartweg-Weiss, Leiterin Allgemeine familienpolitische Angelegenheiten und Vereinbarkeit von Familie & Beruf beim Bundesfamilienministerium, darüber, wie der digitale Wandel sozial gestaltet werden kann.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

Foto: Pixabay.com

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Digitalisierung und der Anstieg psychischer Arbeitsanforderungen – Schlagworte, die Unternehmen und Beschäftigte zunehmend mehr fordern. Als Teil eines modernen HR-Managements kann BGM dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Arbeitswissenschaftler und Gesundheitspädagoge Dr. Peter Krauss-Hoffmann zeigt in seinem „Meet the Expert“-Vortrag diesbezüglich aktuelle Erkenntnisse auf, stellt Praxishilfen vor und wirft Fragen zur Fortentwicklung einer „nachhaltigen Personalpolitik“ auf.

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Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Foto: Pixabay.com

Stress! – Das Stichwort, wenn es um die Beschreibung unseres Arbeitsalltages geht. Manche Menschen können damit besser umgehen als andere. Doch auch wenn es nicht bereits im Charakter angelegt ist: Ruhe bewahren in stressigen Situation – das kann man trainieren. Mentalisieren ist hier das Stichwort. Es ermöglicht, sich selbst im Stress klug, angemessen und vorausschauend zu verhalten und schützt so vor Burnout, psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten. Ein spezielles Mentalisierungstraining stellt Dr. Thomas Bolm in seinem neuesten Fachbuch „Mentalisierungsbasierte Therapie“ und seinem „Meet the Expert“-Vortrag am 09. Mai von 10 bis 11 Uhr vor. Im Interview gibt er erste Einblicke. >>MORE>>

Mobbing: Nicht mit mir!

Mobbing: Nicht mit mir!

Foto: Dr. Holger Wyrwa

Im Gespräch mit Mobbing-Experte Dr. Holger Wyrwa.

Mehrere Millionen Menschen sind deutschlandweit von Mobbing betroffen – ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder in den sozialen Medien. Die physischen und psychischen Folgen für Betroffene sind verheerend. Sie fangen bei Kopf- und Magenschmerzen an, reichen über Schlaf- und Angststörungen über Depressionen bis sogar zum Suizid – einmal ganz vom volkswirtschaftlichen Schaden abgesehen, der dadurch entstehen kann. Doch trotz allem scheint sich Mobbing in unserer Gesellschaft etabliert zu haben, wird oft sogar stillschweigend akzeptiert. Wie kann das sein? Und was können Betroffene dagegen unternehmen? Ratschläge erteilt Supervisor, Coach und Psychotherapeut Dr. Holger Wyrwa in seinem „Meet the Author-Vortrag“ auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart und bereits vorab bei uns im Interview.


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Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Diagnose Burnout: „Meine Erwartungen an mich selbst waren das größte Problem!“

Sven Hannawald. Foto: Bettina Theisinger

Skisprung-Legende und Corporate Health-Botschafter Sven Hannawald im Interview.

Noch vor 20 Jahren wusste kaum einer, was es mit dem Thema „Burnout“ auf sich hat. Heute dagegen ist es fast schon Normalität: Psychische Leiden machen aktuell rund 15 Prozent aller Fehltage aus. Seit 2003 haben sich Krankschreibungen wegen seelischer Erkrankungen mehr als verdoppelt. Und sie treffen auch Siegertypen wie die Sport-Legende Sven Hannawald. 2004 musste er seine große Leidenschaft, das Skispringen, wegen einer Burnout-Erkrankung aufgeben. Auf der Corporate Health Convention 2017 in Stuttgart spricht der Corporate Health-Botschafter am 10. Mai über seine sportlichen Erfolge, seine Erkrankung und den Weg zurück ins Leben. Im Interview berichtet er bereits vorab von seinen Erfahrungen.


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