Zukunft Personal Blog

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Tag: Unternehmenskultur (page 2 of 6)

Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Foto: Pexels

Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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Mit der Arbeitswelt müssen sich auch Unternehmen wandeln

Unternehmenskultur

Foto: Pexels

Künftig werden sich nur agile, selbstlernende Organisationen behaupten können. Mitarbeiter brauchen Freiräume, flache Hierarchien, flexible und mobile Arbeitsformen, davon ist Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografieagentur, überzeugt. Das bedeutet jedoch, dass sich die Unternehmenskultur mit der Arbeitswelt wandeln muss. Im Interview erläutert er, wie das Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit Betrieben dabei hilft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

RobotRecruiting

Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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Working Out Loud als mentales Onboarding für die Digitale Transformation

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Um nachhaltige Veränderungen erfolgreich zu initiieren, müssen drei Dinge zusammenkommen: Verhalten, Mindset und Rahmenbedingungen. Ein neues Verhalten wird nur dann konsequent umgesetzt und langfristig beibehalten, wenn es auf der richtigen Haltung und Einstellung basiert. Doch selbst dann spielt das Umfeld eine zentrale Rolle – denn wenn die Rahmenbedingungen die Verhaltensänderung nicht begünstigen und unterstützen, kann keine nachhaltige Veränderung erfolgen. Gerade in der Digitalen Transformation wird ein lebenslanges individuelles und organisationales Lernen zum zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen.

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Glückliche Mitarbeiter = erfolgreiches Unternehmen?

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

„Jeder ist seines Glückes Schmied“. Eine Redensart, die häufig verwendet wird. Doch gilt dieser Spruch auch für das Berufsleben? Unternehmen können zumindest schon mit kleinen Veränderungen für einen glücklicheren Mitarbeiter sorgen. Es erscheint logisch, dass glücklichere Mitarbeiter motivierter ihrer Arbeit nachgehen. Ein Phänomen, das auch aus dem privaten Umfeld bekannt ist. Wenn jemand glücklich ist, dann werden Dinge viel positiver angegangen. Das kleine Königreich Bhutan hat das Recht auf Glück sogar in der Verfassung verankert – das Kredo lautet Wohlbefinden anstatt Wachstum.

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Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Vom Mitarbeiter zum Mitdenker: Digitales Mindset für Beschäftigte ein Muss

Fotos: Jack Tillmanns

„Die digitale Transformation ist nichts als ein weiterer Wandel. Doch vor Veränderungen hat der Mensch immer Angst, darum muss ihm diese Angst genommen werden!“, ist Professor Wolfgang Henseler, Inhaber der Professur an der Hochschule Pforzheim im Bereich Digitale Medien, überzeugt. In seinem Vortrag auf der PERSONAL2017 Süd am 09. Mai zeigte der Digitalisierungs-Profi, wie und warum Unternehmen und Beschäftigte sich den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen müssen. Sein Fazit: Ein digitales Mindset ist für Beschäftigte unerlässlich!

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Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

Gesunde Arbeit in Zeiten rasanter Digitalisierung

Foto: Pixabay.com

Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Digitalisierung und der Anstieg psychischer Arbeitsanforderungen – Schlagworte, die Unternehmen und Beschäftigte zunehmend mehr fordern. Als Teil eines modernen HR-Managements kann BGM dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Arbeitswissenschaftler und Gesundheitspädagoge Dr. Peter Krauss-Hoffmann zeigt in seinem „Meet the Expert“-Vortrag diesbezüglich aktuelle Erkenntnisse auf, stellt Praxishilfen vor und wirft Fragen zur Fortentwicklung einer „nachhaltigen Personalpolitik“ auf.

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Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Mentalisieren als Anti-Stress-Mittel

Foto: Pixabay.com

Stress! – Das Stichwort, wenn es um die Beschreibung unseres Arbeitsalltages geht. Manche Menschen können damit besser umgehen als andere. Doch auch wenn es nicht bereits im Charakter angelegt ist: Ruhe bewahren in stressigen Situation – das kann man trainieren. Mentalisieren ist hier das Stichwort. Es ermöglicht, sich selbst im Stress klug, angemessen und vorausschauend zu verhalten und schützt so vor Burnout, psychischen, psychosomatischen und körperlichen Krankheiten. Ein spezielles Mentalisierungstraining stellt Dr. Thomas Bolm in seinem neuesten Fachbuch „Mentalisierungsbasierte Therapie“ und seinem „Meet the Expert“-Vortrag am 09. Mai von 10 bis 11 Uhr vor. Im Interview gibt er erste Einblicke. >>MORE>>

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