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Tag: Recruiting (page 1 of 5)

Arbeitgeber müssen sich noch intensiver mit dem Thema Recruiting auseinandersetzen

Gastbeitrag BAP zu Recruiting und Stellenbesetzung

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Viele Unternehmen in Deutschland haben immer größer werdende Probleme bei der Stellenbesetzung und mittlerweile erscheint es oftmals nahezu unmöglich, geeignetes Personal zu finden. Natürlich unterscheiden sich die Personalengpässe je nach Region, Branchen und Qualifikationen, aber die Schwierigkeiten bei der adäquaten Stellenbesetzung sind inzwischen ein flächendeckendes Problem. So ist laut aktuellen Angaben des DIHK für 60 Prozent, also weit mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen, der Fachkräftemangel das Kernthema Nummer eins. Und die Problematik wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen, denn zurzeit gehen jährlich etwa eine Million Menschen in Rente, wo hingegen nur etwa 700.000 Schüler die Schule verlassen.

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4 Gründe, warum die Digitalisierung Diversität braucht

4 Gründe, warum die Digitalisierung Diversität braucht.

Foto: Pixabay

Es gibt eine Erfahrung, die ich immer wieder mache, wenn ich in Unternehmen gehe. Teams, die sich durch Diversität auszeichnen, sind durchgehend erfolgreicher, offener für Neues und zeichnen sich durch einen hohen Digitalisierungsgrad aus. Ich glaube, dabei handelt es sich um keinen Zufall, sondern um einen kausalen Zusammenhang. Digitalisierung und Diversität hängen direkt zusammen. Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und behaupten, dass die Herausforderungen, die auf die Unternehmen im Rahmen der Digitalisierung zukommen, nur zu schaffen sind, wenn es ihnen gleichzeitig gelingt, Diversität als Chance zu begreifen. Dazu habe ich 4 Thesen entwickelt, an denen ich das verdeutlichen möchte.

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Fakten lügen nicht: Der Fachkräftemangel im Fokus

Fachkräftemangel im Fokus

Quelle: Marcus Castro, unsplash

Der demografische Wandel ist real. Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft und die Altersstruktur verändert sich dank niedriger Sterbe- und Geburtenraten und einer immer höheren Lebenserwartung hin zu einer überalterten Gesellschaft. Zu viele Rentner, zu wenig Nachwuchs. Aus dem stetigen Rückgang an Arbeitskräften entstehen Fachkräfteengpässe und aus der kurzfristigen Knappheit qualifizierter Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt wird schließlich ein Fachkräftemangel.

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Den eigenen Recruiting-Trichter kritisch durchleuchten

Eva Matheisen erläutert in ihrem Gastbeitrag den Recruiting-Trichter

Quelle: Wollmilchsau GmbH

Wozu braucht man Recruitment Analytics? Woher weiß man, was man messen muss? Und wie lassen sich nackte Kennzahlen in konkrete Handlungsempfehlungen übersetzen? Der Recruiting-Trichter hält Antworten bereit.

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HR-Trend Jobmatching – Wie funktioniert das eigentlich?

Stefan Schabernak von jobify verrät, was hinter Job-Matching steckt und wie man den Founders Fight gewinnt

Stefan Schabernak, Gründer von jobify (Quelle: jobify)

Job-Matching ist heutzutage sehr gefragt, sowohl bei Studierenden und Young Professionals als auch bei Personalverantwortlichen. Die Suche nach den richtigen neuen Mitarbeitern kann sehr zeit- und kostenintensiv sein. Oftmals gehen gar nicht ausreichend (hochwertige) Bewerbungen ein, weil ein Unternehmen überregional wenig bekannt ist. Bei großen Unternehmen kann das Gegenteil der Fall sein: Aus unzähligen Bewerbungen die passenden zu identifizieren bedeutet immensen Aufwand. An Lebensläufen allein ist Eignung oft nicht ablesbar.

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„Schalten wir doch einfach unser Hirn ein!“ – Unkonventionelle Tipps für HRler

Bodo Antonic gibt unkonventionelle Tipps für das Human Resource Management

Quelle: Bodo Antonic

Beamtenmikado, HR-Katechismus und Betroffenheitsgeschwurbel – wenn Interimmanager Bodo Antonic über den Nachholbedarf der HR-Branche in Sachen Recruiting und Personalmanagement spricht, nimmt er kein Blatt vor den Mund. In seiner Keynote auf der Zukunft Personal Süd wird er erläutern, warum er einen Fokus auf Menschlichkeit fordert, anstatt blind jeder digitalen Maßnahme hinterherzulaufen. Das Interview bietet einen kleinen Vorgeschmack auf seine offene Art, Probleme anzugehen und Lösungen zu finden:

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IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Bewerber-Reichweite ist kein Zufall

Quelle: Wollmilchsau

Bild: Wollmilchsau

Wir leben in turbulenten Zeiten. Personaler müssen viele Felder gleichzeitig bestellen: Employer Branding betreiben, diverse Personalmarketing-Maßnahmen durchführen, sich mit Big Data und fortschreitender Digitalisierung arrangieren. Und nebenbei, ja, da müssen auch noch irgendwie offene Positionen besetzt werden.

Wer eine offene Stelle extern besetzen möchte, der muss selbstverständlich dafür sorgen, dass seine Stellenanzeige auch von ausreichend potenziellen Kandidaten wahrgenommen wird. Für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen gibt es verschiedene Optionen – neben der unternehmenseigenen Karriere-Webseite bieten zahlreiche Plattformen, wie etwa Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder spezielle Apps, ihre Dienste an und fungieren als Schnittstelle zwischen potenziellen Bewerbern und dem ausschreibenden Unternehmen. Entscheidend für den Recruiting-Erfolg ist hierbei die Reichweite, die ein Personalmarketing-Kanal generiert.

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