Zukunft Personal Blog

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Tag: Personalmarketing (page 1 of 2)

„To be or not to be“– die digitale Transformation

Prof. Dr. Ralf Strauß im Interview über eine erfolgreiche Strategie für die Digitale Transformation

Quelle: Prof. Dr. Ralf Strauß

Wieso scheitern viele Unternehmen an der Digitalisierung? Was macht hingegen eine erfolgreiche Digitalisierung aus? Und welche Chancen und Risiken birgt die digitale Transformation für das Personalmarketing der Zukunft? Der richtige Gesprächspartner für diese Fragen ist Prof. Dr. Ralf Strauß, Keynote-Speaker der Zukunft Personal Nord: Er kann nicht nur von seinen Erfahrungen aus über zwanzigjähriger Tätigkeit als Marketing-Spezialist unter anderem bei SAP und Volkswagen berichten, sondern hat auch eine Studie mit über 300 Unternehmen zum digitalen Wandel durchgeführt und über die letzten Jahre fast 40 Projekte zur Digitalisierung selbst begleitet. Erste Antworten und Analysen gibt er bereits hier im Vorab-Interview.

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„Es wird Zeit, dass die Menschen, die über Employer Branding entscheiden, kritischer werden und strategischer denken.“

Reiner Kriegler spricht im Interview über Employer Branding

Quelle: Reiner Kriegler

Hochqualifiziertes Personal zu finden und langfristig zu halten wird für Unternehmen im War for Talents zunehmend schwieriger. Damit sie nicht den Anschluss verlieren, lassen sich Arbeitgeber einiges einfallen: von aufwendig gestalteten Stellenanzeigen über technisch ausgefeilte Karriereseiten bis hin zu crossmedialen Kampagnen. Warum das alles schön und gut ist, aber ohne eine strategisch gut fundierte Arbeitgebermarke herzlich wenig bringt, erklärt Wolf Reiner Kriegler im Interview. Kriegler gilt als Pionier des Employer Brandings im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2006 gründete er mit DEBA die erste rein auf Employer Branding spezialisierte Beratungsfirma.

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Bewerber-Reichweite ist kein Zufall

Quelle: Wollmilchsau

Bild: Wollmilchsau

Wir leben in turbulenten Zeiten. Personaler müssen viele Felder gleichzeitig bestellen: Employer Branding betreiben, diverse Personalmarketing-Maßnahmen durchführen, sich mit Big Data und fortschreitender Digitalisierung arrangieren. Und nebenbei, ja, da müssen auch noch irgendwie offene Positionen besetzt werden.

Wer eine offene Stelle extern besetzen möchte, der muss selbstverständlich dafür sorgen, dass seine Stellenanzeige auch von ausreichend potenziellen Kandidaten wahrgenommen wird. Für die Veröffentlichung von Stellenanzeigen gibt es verschiedene Optionen – neben der unternehmenseigenen Karriere-Webseite bieten zahlreiche Plattformen, wie etwa Jobbörsen, Jobsuchmaschinen oder spezielle Apps, ihre Dienste an und fungieren als Schnittstelle zwischen potenziellen Bewerbern und dem ausschreibenden Unternehmen. Entscheidend für den Recruiting-Erfolg ist hierbei die Reichweite, die ein Personalmarketing-Kanal generiert.

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Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

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Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

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Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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HR-Battle: Digitalisierung um jeden Preis?

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Get ready to rumble – hieß es gestern im Eventforum der PERSONAL2017 Nord! Im Ring traten beim HR-Battle gegeneinander an: Stefan Scheller, Blogger auf Persoblogger und Personalmarketing DATEV und Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer, Competence Site (Netskill Solutions). Worüber wurde gestritten? Darüber, ob um jeden Preis digitalisiert werden muss! Bevor das Wortgefecht startete, hatte das Publikum die Gelegenheit abzustimmen – keine Mehrheit fand die Forderung nach einer radikalen Digitalisierung. Nicht nur in dem Punkt waren sich die Battle-Kontrahenten einig. In drei Fragerunden hatten die Kontrahenten die Chance, das Publikum in einer Minute von ihrem Standpunkt zu überzeugen!

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Bewerber-Magnet dank digitalem Mindset? Wie Arbeitgeber im Recruiting punkten

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Die Außendarstellung als digitaler Vorreiter ist nicht so schwer. Foto: gratisography.com

Wie das Kaninchen vor der Schlange – so gebärden sich weite Teile der deutschen Wirtschaft im Angesicht der Digitalen Transformation: Man hat bereits verstanden, dass der Wandel nicht mehr aufzuhalten ist, aber Angst davor, angegriffen oder gar gefressen zu werden, Stichwort Disruption. Eine richtige Strategie, um sich zu wehren oder selber anzugreifen, haben die meisten Unternehmen noch nicht gefunden. Um die Zukunft in Angriff zu nehmen, braucht es zudem die richtige Mannschaft. Doch gerade im Recruiting versagen Arbeitgeber noch oftmals in ihrer Außendarstellung. Dabei gibt es viele einfache Möglichkeiten, von Bewerbern in Sachen Digitalisierung am Puls der Zeit wahrgenommen zu werden.

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OMG, die Stellenanzeige geht ja gar nicht! Oder doch?

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Foto: Personalmarketing der Metzgerei Hack

Personalwerbung ist in den allermeisten Fällen langweilig! Karriere-Websites folgen Schema F, weil Texte so lange im Kreis durch das Unternehmen geschickt werden, dass am Ende wirklich alle „damit leben“ können und ja keine Kommunikationsrichtlinie verletzt wird. Fotos zeigen fröhliche Menschen an aufgeräumten Arbeitsplätzen oder es werden – schlimmer noch – Stockfotos und immer gleiche Standardschlagworte zu einem Brei verkocht, der jegliche Ecke und Kante nimmt, jede Unterscheidungsmöglichkeit unmöglich macht.

Das Problem dabei: Employer Branding bringt nichts, wenn Branding am Ende eben nicht zur Differenzierung führt und die Chance zur „eindeutigen Positionierung“ der jeweiligen Arbeitgebermarke INKLUSIVE der Abgrenzung und Unterscheidung von anderen Arbeitgebermarken ungenutzt bleibt. Denn DAS ist Sinn und Idee des Brandings
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Mit Recruiting-Videos erfolgreich um Talente werben

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Foto: pixabay.com

Unternehmen präsentieren sich als Arbeitgeber von ihrer besten Seite. Sie werben mit interessanten Aufgabenfeldern, Entwicklungsmöglichkeiten und guten Gehältern. Doch was Bewerber wirklich interessiert, sind die weichen Faktoren: Wie ticken die potenziellen Arbeitskollegen? Wie flexibel sind die Arbeitszeiten? Wie sieht mein zukünftiger Arbeitsplatz aus? Arbeitgeber-Videos können diese Faktoren optimal darstellen. Vorausgesetzt, sie werden authentisch und ehrlich produziert.  Wie ein authentischer Einblick mit Recruiting-Videos gelingt, beschreibt Sonja Dietz in diesem Beitrag auf dem job and career Blog mit entsprechenden Beispielen.

Google vs. Jobbörsen: Sind Stepstone, Monster & Co. ein Auslaufmodell?

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Foto: pixabay.com

Kaum zu glauben: Aber auch klassische Jobbörsen könnten sich demnächst bei den Auslaufmodellen einreihen. Zumindest die ganz großen. Die nachfolgenden Generationen nutzen für die Jobsuche eher Google – und mancher Arbeitgeber setzt schon auf Suchmaschinenmarketing. Voith hat es schon gemacht, die Autowerkstatt-Kette A.T.U. auch, ebenso der Pharma-Konzern Roche oder der Automobil-Zulieferer BFFT: Die Rede ist von Google Adwords, und zwar in der Personalsuche. >>MORE>>

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