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Zukunft Personal Blog

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Tag: Personalmanagement (page 1 of 5)

„Führen heißt überzeugen – im Orchester wie im Unternehmen!“

Führen heißt überzeugen - im Orchester wie im Unternehmen

Quelle: Christian Gansch

Für einen homogenen Klang sorgen, die Musiker motivieren, das beste aus der Gruppe herausholen und trotz Zeitdruck und Stress einen klaren Kopf bewahren: Dirigenten und Geschäftsführer haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten könnte – und CEOs können viel von der Orchesterarbeit lernen. Der Dirigent, Musikproduzent und Coach Christian Gansch wird auf dem BGM Summit, Deutschlands größter Konferenz für Betriebliches Gesundheitsmanagement, diesen Transfer leisten und Learnings aus seiner musikalischen Karriere an die Fachbesucher weitergeben. Erste Einschätzungen gibt er bereits hier im Vorab-Interview:

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Mit einem Employee Experience Hub das eigene Personalmanagement personalisieren!

Employee Experience Hub

Abbildung 1: Typische Stationen der Employee Experience. Quelle: function HR GmbH; Fotocredit: unsplash.com

Bei meinem Vortrag in der Blogger Area E.35 der Zukunft Personal Süd hatte ich das Vergnügen über das Thema „People Analytics – Wie personalisiere ich meine Employee Experience?“ zu sprechen. Doch was ist eine Employee Experience eigentlich? Kennen Sie die Employee Experience Ihres Unternehmens?

Obwohl Employee Experience eines der zentralen HR-Themen des Jahres 2018 ist, wissen viele HR-Professionals keine klare Antwort auf diese grundlegenden Fragen. Mein Blogbeitrag hilft dabei, diesen Trendbegriff zu entzaubern.

Ihr Take-Away: Ansatzpunkte für ein proaktives Employee Experience Management und den Aufbau eines dringend notwendigen Employee Experience Hub für Ihr Unternehmen.

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„To be or not to be“– die digitale Transformation

Prof. Dr. Ralf Strauß im Interview über eine erfolgreiche Strategie für die Digitale Transformation

Quelle: Prof. Dr. Ralf Strauß

Wieso scheitern viele Unternehmen an der Digitalisierung? Was macht hingegen eine erfolgreiche Digitalisierung aus? Und welche Chancen und Risiken birgt die digitale Transformation für das Personalmarketing der Zukunft? Der richtige Gesprächspartner für diese Fragen ist Prof. Dr. Ralf Strauß, Keynote-Speaker der Zukunft Personal Nord: Er kann nicht nur von seinen Erfahrungen aus über zwanzigjähriger Tätigkeit als Marketing-Spezialist unter anderem bei SAP und Volkswagen berichten, sondern hat auch eine Studie mit über 300 Unternehmen zum digitalen Wandel durchgeführt und über die letzten Jahre fast 40 Projekte zur Digitalisierung selbst begleitet. Erste Antworten und Analysen gibt er bereits hier im Vorab-Interview.

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Guido Zander: „Flexibilität sollte mehr honoriert werden als Zeitverbrauch“

Guido Zander im Interview zu flexiblen Arbeitszeitmodellen

Quelle: Guido Zander

Seine satirischen Artikel „So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig“ und „Noch mehr Tipps, um Ihr Unternehmen zu ruinieren“ über Arbeitszeitgestaltung haben auf LinkedIn bereits über 100.000 Leser. Auf der Zukunft Personal Nord wird Guido Zander, Geschäftsführer der SZZ-Beratung für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, seine Erfahrungen und Anekdoten aus über zwanzig Jahren Beratungspraxis live und mit einem Augenzwinkern zum Besten geben. Wir haben vorab mit ihm gesprochen und festgestellt: Genauso lustig wie seine Anekdoten zur Umsetzung von Arbeitszeitmodellen sind, so ernst und wichtig ist Guido Zander das Thema tatsächlich.

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

Quelle: Pexels

Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Foto: Pexels

Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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