Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

Tag: Personalentwicklung (page 1 of 4)

„How to succeed in #permanentbeta?“ Zusammenfassung unserer Blogparade!

Zusamennfassung der Blogparade zu permanentbeta

Quelle: Pexels

15 Beiträge mit ganz unterschiedlichen Impulsen, Fragestellungen und Ideen rund um #permanentbeta – das ist das Ergebnis der Blogparade, zu der wir vom 31.7.-31.8.2018 aufgerufen haben.
Die wichtigsten Ergebnisse und Kernaussagen der einzelnen Artikel stellen wir hier kompakt vor:

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Working Out Loud im Unternehmen: Die neue Art, zu arbeiten?

Gastbeitrag von Christiane Lohrmann Working out Loud

Quelle: FranklinCovey

Ob im Netz oder bei analogen Foren wie zum Beispiel der Zukunft Personal Europe, die gerade in Köln stattfand: Zu den beliebtesten Konzepten der „New Work“ gehört „Working Out Loud“. Der „Vater“ dieser Bewegung, John Stepper, war einer der gefeierten Redner auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe. In zahlreichen Organisationen unterstützt der Amerikaner zudem Mitarbeiter dabei, Working Out Loud für sich und ihr Arbeitsumfeld zu realisieren. Die deutsche Initiative #WOLCoP (Working Out Loud Community of Practice), zu der sich WOL-Praktizierende und HR-Spezialisten namhafter Unternehmen zusammengeschlossen haben, wurde 2017 sogar mit dem HR Excellence Award ausgezeichnet.

In diesem Artikel beleuchten wir Inhalt und Hintergründe einer Bewegung, die in Deutschland immer mehr Fans findet. Inspiriert dazu hat uns ein Artikel der WOL-Pionierin Ilona Libal, die in diesem Artikel erfahrene Anwender zu ihren Erfahrungen befragt hat. Wir möchten Antworten auf die Frage geben: Ist es lohnend, sich mit Working Out Loud zu beschäftigen?

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„HR kann bei der digitalen Transformation als Enabler fungieren“

Interview zur digitalen Transformation mit HR-Executive und CDO

Foto: Bettina Engel-Albustin (Dirk Müller), Jens Müller (Heidi Moser)

Die digitale Transformation und der Umgang mit disruptiven Geschäftsmodellen steht für viele Unternehmen im Mittelpunkt ihrer strategischen Ausrichtung. So hat die digitale Revolution auch eine neue Position in den Führungsetagen geschaffen: Immer häufiger berufen Konzerne einen eigenen Chief Digital Officer, kurz CDO, der sich dem Mega-Trend Digitalisierung annehmen soll. Doch was sind die wichtigsten Hebel, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten und wo sind Schnittstellen zum HR-Management? Schließlich müssen die Mitarbeiter den Wandel mittragen und mitgestalten. Orientierung und Impulse vermitteln auf der Zukunft Personal Europe in einem gemeinsamen Vortrag die Keynote Speaker Dirk Müller, CIO der Franz Haniel & Cie. und CEO der Digital-Einheit Schacht One, und Heidi Moser, Head of HR bei Ratioform Verpackungen GmbH. Im Vorab-Interview haben wir sie gemeinsam zur Zusammenarbeit zwischen CDOs und HR-Managern befragt.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten

Foto: Stocksnap

Foto: Stocksnap

Durch die Digitalisierung hat sich auch die betriebliche Weiterbildung verändert. Mitarbeiter können sich orts- und zeitunabhängig jederzeit weiterbilden. Wie können die Mitarbeiter für lebenslanges Lernen begeistert werden? Welche Konzepte gibt es dafür und wie können die Mitarbeiter bei der Entwicklung mit ins Boot geholt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Andreas Boes, Experte für das Thema „Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit“, und Rudolf Kast, Mitglied des Vorstands des Demographie-Netzwerks (ddn),  selbständiger Berater für Personalmanagement und Karriereentwicklung.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

RobotRecruiting

Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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E-Learning 4.0: Corporate Learning in der digitalen Transformation

Foto: Jack Tillmanns

Foto: Jack Tillmanns

Lebenslanges Lernen versus ‚Das haben wir immer schon so gemacht‘. Die Aus- und Weiterbildung von Beschäftigten ist ein zentrales Thema in den Personalabteilungen der Republik. Informationen sind heutzutage überall und ständig abrufbar. Morgens im Bett, auf dem Weg zur Arbeit in der Straßenbahn oder am Wochenende in einem Café. Bald komme eine neue Generation auf den Arbeitsmarkt, die anders lernen möchte und bereits anders gelernt hat – weg von Präsenzseminaren, bei denen nur ein Teil der Veranstaltung relevant ist, hin zu kurzen Lernsessions, die auf dem Tablet oder Smartphone gemacht werden können. Dazu hielt Prof. Dr. Ullrich Dittler, Professor für Interaktive Medien an der Hochschule Furtwangen, auf der PERSONAL2017 Süd einen Vortrag mit dem Titel: ‚E-Learning 4.0: Corporate Learning in Zeiten von Smart Devices, Social Networks und Mobile Learning‘. Für Unternehmen bedeute die neue Generation an Mitarbeitern auch eine ganz andere Generation an Lernern. In Stuttgart erläuterte der E-Learning-Experte, wie sich das Corporate Learning im Laufe der Zeit verändert hat und was diese Entwicklungen für Unternehmen und Personalabteilungen bedeutet.

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#PNord17 – die Social Media Story zu Norddeutschlands größtem HR-Event

Flaggen der PERSONAL2017 Nord

Foto: Jack Tillmanns / spring Messe Management

Schon eine Woche ist sie her – die siebte PERSONAL Nord. Zwei Tage standen die aktuellen Trends der Arbeitswelt, intensives Networking und eine Vielzahl an innovativen Produkten auf Norddeutschlands größtem HR-Event im Mittelpunkt. 4.022 Besucher kamen zu der Messe, die neben dem Angebot der 262 Aussteller ein kongressartiges Programm mit vielen Möglichkeiten zur Interaktion bereithielt. Das Fazit: Für Arbeitgeber kommt es in Zukunft nicht nur auf die technische Infrastruktur und eine neue digitale Arbeitskultur an. Insbesondere das Mindset der Beschäftigten zählt!

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„Wir setzen auf Selbstverantwortung“

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Bettina Lentz während ihres Keynote-Vortrages auf der PERSONAL2017 Nord

Im Gespräch mit Bettina Lentz, Leiterin des  Personalamts der Freien und Hansestadt Hamburg

Bettina Lentz war bereits zwei Jahre als stellvertretende Leiterin des Personalamtes Hamburg tätig, als sie im Juni 2012 die Leitung komplett übernahm. Die Diplom-Volkswirtin sammelte vorher viele Erfahrungen in verschiedenen Behörden und Ämtern der Stadt – zum Beispiel in der Justizbehörde, der Finanzbehörde oder bei Dataport, dem Informations- und Kommunikationsdienstleister der öffentlichen Verwaltung für die Bundesländer Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Sachsen-Anhalt. Wir sprachen mit der Personalchefin über die Entwicklung einer Smart City Hamburg und ein neues Mindset für die Personalstrategie.

 

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