Zukunft Personal Blog

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Tag: New Work (page 1 of 5)

Wenn Digitalisierung das Problem ist, warum ist soziale Vernetzung die Lösung?

Interview mit Sabine Kluge zu Kollaboration und Working out Loud

Foto: Sabine Kluge

Mehr Freiraum, mehr Kollaboration, mehr Transparenz, weniger hierarchisches Denken – das wünscht sich Sabine Kluge für die Organisationskultur von Unternehmen. Die New Work Award 2018 Gewinnerin und Vorreiterin für Working Out Loud im deutschsprachigen Raum versteht sich als Reisebegleiterin für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der VUCA-Welt der digitalen Transformation. In ihrer Keynote auf der Zukunft Personal Austria wird sie darüber sprechen, wie abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann und welche Vorteile das für Unternehmen bietet. Einen Vorgeschmack darauf gab sie im Vorab-Interview.

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Angestellte werden für ihre Ergebnisse bezahlt, nicht für ihre Anwesenheit

Gastbeitrag Jutta Rump von INQA zum Thema flexible Arbeitsmodelle

Quelle: unsplash

Das Kind in Ruhe zur Kita bringen und abends noch von zu Hause arbeiten: Flexible Arbeitszeitmodelle sind gerade in aller Munde – und klingen aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht zunächst sehr attraktiv. Schließlich lässt sich Privates und Berufliches damit besser vereinbaren. Für Unternehmen ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit jedoch ein schwieriges Thema. Es ist einfacher und billiger, zu sagen: „Alle kommen von acht bis fünf“, statt individuelle Lösungen zu entwickeln. Um aber qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen umdenken und flexiblere Modelle ermöglichen.

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„How to succeed in permanent beta?“ – Aufruf zur Blogparade!

Aufruf zur Blogparade

Foto: Pixabay

Die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit erfordert von Arbeitgebern und Mitarbeitern ein Höchstmaß an Flexibilität, Mut und emotionaler Intelligenz. Die Folge daraus ist ein ständiges Adaptieren an neue Marktbedingungen, die Entstehung neuer Formen der Zusammenarbeit und nicht zuletzt die Verschmelzung von künstlicher und menschlicher Intelligenz. Kurzum: Wir befinden uns in einem kontinuierlichen „beta-Status“.

Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Wie wollen wir zukünftig arbeiten und wer entscheidet das?

Diesen Fragen möchten wir, angelehnt an das Motto der Messe Zukunft Personal Europe 2018 „work:olution – succeed in permanent beta“, genauer nachgehen: Wir rufen hiermit auf zur Blogparade „How to succeed in permanent beta?“ #permanentbeta.

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Bring your own problem! – Meetup auf der Zukunft Personal Süd

Meetup auf der Zukunft Personal Süd

Quelle: spring Messe Management – Zukunft Personal Süd

Den Austausch und die Vernetzung der verschiedensten Stakeholder zu den Themen der neuen Arbeitswelt voranzutreiben – dieses Ziel verfolgt die Special Interest Group (SIG) FutureWork. Dazu führt die Gruppe beispielsweise Veranstaltungen mit Einsatz neuer Methoden durch – eine davon fand auf der Zukunft Personal Süd statt: Ein Meetup unter dem Motto „BYOP: Bring your own problem!“ Daniela Zimmermann von der SIG erzählt im Interview, welche Themen sie diskutiert haben und was das Meetup im Herzen der Messe so besonders gemacht hat.

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„To be or not to be“– die digitale Transformation

Prof. Dr. Ralf Strauß im Interview über eine erfolgreiche Strategie für die Digitale Transformation

Quelle: Prof. Dr. Ralf Strauß

Wieso scheitern viele Unternehmen an der Digitalisierung? Was macht hingegen eine erfolgreiche Digitalisierung aus? Und welche Chancen und Risiken birgt die digitale Transformation für das Personalmarketing der Zukunft? Der richtige Gesprächspartner für diese Fragen ist Prof. Dr. Ralf Strauß, Keynote-Speaker der Zukunft Personal Nord: Er kann nicht nur von seinen Erfahrungen aus über zwanzigjähriger Tätigkeit als Marketing-Spezialist unter anderem bei SAP und Volkswagen berichten, sondern hat auch eine Studie mit über 300 Unternehmen zum digitalen Wandel durchgeführt und über die letzten Jahre fast 40 Projekte zur Digitalisierung selbst begleitet. Erste Antworten und Analysen gibt er bereits hier im Vorab-Interview.

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Guido Zander: „Flexibilität sollte mehr honoriert werden als Zeitverbrauch“

Guido Zander im Interview zu flexiblen Arbeitszeitmodellen

Quelle: Guido Zander

Seine satirischen Artikel „So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig“ und „Noch mehr Tipps, um Ihr Unternehmen zu ruinieren“ über Arbeitszeitgestaltung haben auf LinkedIn bereits über 100.000 Leser. Auf der Zukunft Personal Nord wird Guido Zander, Geschäftsführer der SZZ-Beratung für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, seine Erfahrungen und Anekdoten aus über zwanzig Jahren Beratungspraxis live und mit einem Augenzwinkern zum Besten geben. Wir haben vorab mit ihm gesprochen und festgestellt: Genauso lustig wie seine Anekdoten zur Umsetzung von Arbeitszeitmodellen sind, so ernst und wichtig ist Guido Zander das Thema tatsächlich.

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How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

© Design Offices GmbH

Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

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Job Crafting:
Lasst die Mitarbeiter ihre Jobs designen

Zukunft Personal - Blog: Job Crafting

Quelle: Pexels

Was, wenn es künftig keine Jobs mehr gibt, sondern nur mehr Aufgaben? Wenn nicht die richtigen Mitarbeiter für offene Stellen gesucht werden, sondern die richtigen Aufgaben für die Mitarbeiter? Was nach Utopie klingt, kann den Unternehmen echten Nutzen bringen.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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