Zukunft Personal Blog

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Tag: Mobiles Arbeiten (page 2 of 3)

Personalkapitäne vor! PERSONAL2017 Nord startet morgen mit Spotlight „Mobile Mindset“

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Foto: PERSONAL Nord – Jack Tillmanns

In Hamburg fiebern Fußballfans gerade mit ihren Vereinen: Sowohl der HSV als auch der FC St. Pauli kämpfen um den Nicht-Abstieg. Was gibt es da Wichtigeres, als das eigene Team live im Stadion zu unterstützen? Das lautstarke Publikum wirkt mit seiner Stimmung bekanntlich oftmals wie „der zwölfte Mann“. In Zeiten, in denen Maschinen immer mehr Aufgaben von Menschen übernehmen, ist dies schon fast eine Besonderheit: Nicht nur ein Bundesligaspiel, sondern auch eine Messe wie die PERSONAL2017 Nord könnten ohne größere technische Schwierigkeiten virtuell kopiert werden. Aber es gibt doch einen feinen Unterschied. >>MORE>>

Mobil im Kopf, agil im Handeln: Zusammenarbeit neu entdecken

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Foto: www.pexels.com

Das Thema „Agilität“ erfährt in den letzten Jahren eine hohe Popularität in der Managementliteratur und in der Praxis vieler Unternehmen. Agilität gilt als essentieller Faktor für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich für das Überleben eines Unternehmens. Nicht zuletzt durch eine immer schnellere Entwicklung von neuen Technologien, eine zunehmende Vernetzung der Wirtschaft und insbesondere durch die zunehmende Digitalisierung aller Lebenswelten steigt die Unsicherheit und Komplexität für Unternehmen an. Der Autor und Internet Experte Tim Cole spricht in diesem Zusammenhang von Gewinnern und Verlierern der digitalen Transformation. Um zu überleben – so die Vermutung – müssen Unternehmen agil sein.

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Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Prävention 4.0: „Ein aussichtsreicher, aber steiniger Weg“

Foto: Pexels

Interview mit Katja Hedke, freiberufliche Sicherheitsingenieurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V. (VDSI)

Starre 9 to 5- Arbeitszeiten und der fixe Arbeitsort werden in vielen Berufen nach und nach von flexiblen Arbeitszeitmodellen und mobilen Einsatzorten abgelöst – der Digitalisierung sei Dank. Das wirkt sich auch auf unsere Gesundheit aus. Um Potenziale und Risiken im Vorfeld abzustecken und die Gesundheitsförderung zukunftsfit zu machen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ ins Leben gerufen. Katja Hedke, Mitarbeiterin beim Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), wird in ihrem Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention 2017 am 9. Mai in Stuttgart erste Ergebnisse präsentieren. Im nachfolgenden Interview hat uns die freischaffende Sicherheitsingenieurin bereits Einblicke in die Projektarbeit gegeben.

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Forschungsprojekt geht weiter: Welcher „Mobile-Work-Typ“ sind Sie?

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Foto: Fotolia

Auf diesem Blog haben wir in letzter Zeit schon häufiger über das Thema „Mobiles Arbeiten“ berichtet. Zum einen teilen wir hier spannenden Input von unseren Messeakteuren  (wie etwa von Mobile Thinker Fabian Dittrich, der demnächst auf die PERSONAL2017 Nord kommt). Zum anderen begleiten wir das Thema mit einem Forschungsprojekt. Im vergangenen Jahr haben wir Unternehmensvertreter gefragt, wie sie bei sich im Betrieb Mobile Arbeit organisieren. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Beschäftigte verschiedener Berufsgruppen und Branchen ihren persönlichen „Mobile-Work-Typ“ ermitteln. >>MORE>>

„Fuck you, Berufsberater!“ (Mobiles) Arbeiten redefinieren

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Foto: Fabian Dittrich arbeitend in seinem Land Rover

Interview mit Fabian Dittrich, Mobile Thinker und Gründer der ersten „Nomad Company“

Meeresrauschen im Hintergrund, ein azurblau gestrichener Raum mit Fotowand – Fabian Dittrich sitzt in einem Surfer Space in Marokko, während wir dieses Skype-Interview führen. Er lässt die Kamera auf den Strand schweifen, der direkt vor der Tür liegt. Zwischendurch muss er seinen Pullover ausziehen, weil ihm zu heiß wird. Als „Digitaler Nomade“ und Remote-Work-Vordenker reist er um die Welt und hat dabei mit Helpando die erste „Nomad Company“ gegründet: Sein Start-up hat kein festes Büro, wenn man mal von dem Truck absieht, mit dem er mit seinen Kollegen Dominic Brasoveanu und Vin Tran am Anfang acht Monate lang durch Südamerika gereist sind. Ein Gespräch mit dem Keynote Speaker der PERSONAL2017 Nord über mobiles Arbeiten und was wir alle davon lernen können. >>MORE>>

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Crowdworking – Selbstbestimmtes Arbeiten oder digitale Sklaventreiberei?

Podiumsdiskussion zum Thema „Crowdworking“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln. V.l.n.r: Christian Kuhna, Mirjam Pütz, Raúl Krauthausen, Moderatorin Angela Stave, Bastian Unterberg und Vanessa Barth.

Apps testen, Adressen eingeben, Produktbeschreibungen erstellen – und das alles für einen Hungerlohn. Diese Assoziationen verbinden viele mit dem Begriff „Crowdworking“. Doch das Phänomen ist vielschichtiger: Nicht nur vermeintlich anspruchslose Micro-Aufgaben werden anonym im Netz vergeben, sondern auch Forschungs-, Entwicklungs- oder Designaufgaben wie etwa die Kreation eines neuen Corporate Designs oder die Programmierung einer komplexen Applikation. Spaß, Lernmöglichkeiten und weniger der Verdienst stehen dabei für viele Crowdworker im Vordergrund (siehe Gastbeitrag von Prof. Al-Ani).

Ausbeutung oder selbstbestimmtes Arbeiten? Perspektiven, Chancen und Herausforderungen des plattformbasierten Arbeitens erörterten Experten im Trendforum „Digital Culture“ auf der Zukunft Personal 2016 in Köln.

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Crowd-Doing: Die Vorteile der Weisheit von Vielen

Crowd-Doing Raul Krauthausen

Foto: Andi Weiland | Sozialhelden e.V.

Der Aktivist Raúl Krauthausen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, gründete mit seinem Cousin Jan Mörsch 2004 den gemeinnützigen Verein SOZIALHELDEN in Berlin – eine Denkfabrik für soziale Projekte. Die Organisation engagiert sich für eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft. Unter dem Motto „Einfach mal machen!“ haben sie zahlreiche erfolgreiche Projekte in Deutschland hervorgebracht. In seinem Vortrag „Crowd-Doing – Chance für Diversity und Teilhabe“ erläutert Krauthausen auf der Zukunft Personal 2016 die Vorteile der Weisheit von Vielen. >>MORE>>

Millennials sind Langstreckenläufer: Was bedeutet das für Unternehmen?

Grafik: In welchem Alter rechnen die Millennials mit ihrem Ruhestand?

Quelle: Studie „Millennials im Karrieremarathon“ der ManpowerGroup

Im Jahr 2020 werden die Millennials, auch als Generation Y bezeichnet, weltweit mehr als ein Drittel der berufstätigen Bevölkerung stellen. Kein Wunder also, dass sich eine Vielzahl an Büchern, Artikeln und Studien mit ihnen beschäftigen. Werden sie von den einen als illoyal, egoistisch und faul dargestellt, bezeichnen andere sie als eine Generation von digitalen Entrepreneuren und Innovatoren. Was Millennials von ihrem Arbeitsplatz erwarten, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie anstreben und was sie bei einem Arbeitgeber hält, hat die ManpowerGroup in einer qualitativen Studie untersucht. Dazu wurden in 25 Ländern, darunter auch Deutschland, 19.000 Millennials und mehr als 1.500 Personalexperten interviewt. >>MORE>>

Mobiles Arbeiten ist kein „Walk in the Park“

Arbeiten im Park, im Café, von zuhause oder auf Reisen – so stellen sich viele die Zukunft des mobilen Arbeitens vor. Doch wie sieht die Realität aus? Weit weniger idyllisch, aber dennoch vielversprechend für Arbeitgeber und Arbeitnehmer: Die Anforderungen an Beschäftigte steigen, aber die Arbeitsqualität und die Zufriedenheit ebenso. Das sind erste Ergebnisse der Studie „Mobiles Arbeiten“, einer gemeinsamen Initiative des Messeveranstalters spring Messe Management, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW Berlin), der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) sowie dem Büro für Arbeits- und Organisationspsychologie (bao GmbH). >>MORE>>

Digitalisierung: Neues Denken zum Thema Personal macht sich breit

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Foto: PERSONAL Süd – Jack Tillmanns

Am Dienstag und Mittwoch gaben die PERSONAL2016 Süd und die Parallelmesse Corporate Health Convention in der Messe Stuttgart Einblick in die Entwicklung der Arbeitswelt – beide Messen zogen zusammen 7.215 Besucher an. Topaktuelle Diskussionen, etwa zu der soeben verabschiedeten Neuregelung von Zeitarbeit und Werkverträgen und zur Digitalisierung der Arbeitswelt, und die Präsentation neuer Studien zu den Themen mobiles Arbeiten und Recruiting gaben gute Anhaltspunkte, wo das Personalmanagement aktuell steht. Keynote Speaker wie Dr. Bernhard von Mutius, Stephan Grabmeier oder Andreas Schledt überzeugten mit knackigen Appellen an ihre Personalerkollegen. Ein Nachbericht. >>MORE>>

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