Zukunft Personal Blog

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Tag: Leadership (page 1 of 4)

„How to succeed in #permanentbeta?“ Zusammenfassung unserer Blogparade!

Zusamennfassung der Blogparade zu permanentbeta

Quelle: Pexels

15 Beiträge mit ganz unterschiedlichen Impulsen, Fragestellungen und Ideen rund um #permanentbeta – das ist das Ergebnis der Blogparade, zu der wir vom 31.7.-31.8.2018 aufgerufen haben.
Die wichtigsten Ergebnisse und Kernaussagen der einzelnen Artikel stellen wir hier kompakt vor:

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Vision Based Leadership – die Zukunft im Blick

Interview mit Harry Gatterer zur Zukunft des Leadership

Foto: Zukunftsinstitut GmbH

Wer Verantwortung für ein Unternehmen hat, braucht eine Vorstellung von der Zukunft – das ist das Credo von Trend- und Zukunftsforscher Harry Gatterer. Der Geschäftsführer des Zukunftsinstituts wird in seiner Keynote auf der Zukunft Personal Austria neue Ausblicke auf die Zukunft vermitteln und erläutern, wie Entscheider Trends richtig nutzen. Erste Erkenntnisse teilt er bereits in einem Vorab-Interview mit.

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„Führen heißt überzeugen – im Orchester wie im Unternehmen!“

Führen heißt überzeugen - im Orchester wie im Unternehmen

Quelle: Christian Gansch

Für einen homogenen Klang sorgen, die Musiker motivieren, das beste aus der Gruppe herausholen und trotz Zeitdruck und Stress einen klaren Kopf bewahren: Dirigenten und Geschäftsführer haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten könnte – und CEOs können viel von der Orchesterarbeit lernen. Der Dirigent, Musikproduzent und Coach Christian Gansch wird auf dem BGM Summit, Deutschlands größter Konferenz für Betriebliches Gesundheitsmanagement, diesen Transfer leisten und Learnings aus seiner musikalischen Karriere an die Fachbesucher weitergeben. Erste Einschätzungen gibt er bereits hier im Vorab-Interview:

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7 Thesen für ein modernes Führungsverständnis – nicht nur für HR.

7 bThesen für ein modernes Führungsverständnis

Foto: Pixabay

Die Arbeitswelt wird immer komplexer. Theorien und Methoden gibt es wie Sand am Meer, Buzz-Wörter noch und nöcher: VUCA, Agiles Mindset, Employee Engagement, Ambidextrie…

Die Fülle an Informationen und Neuerungen kann einen leicht überrollen. Besonders Führungskräfte stehen vor der Entscheidung: Augen zu und abwarten oder auf jedes neue Pferd aufspringen, um mitreden zu können? Wie so oft, ist es wahrscheinlich der Mittelweg, der sinnvoll ist. Aber auch der braucht sicherlich hier und da Überwindung, wenn man sich den Status quo der Führung in Deutschland anschaut.

Der Personalbereich ist hier in der Verantwortung, als Vorbild und Kompass zu fungieren und neue Konzepte und Blickweisen anzubieten. Aber wie steht es um das Führungsverständnis im HR eigentlich? Was sind die Themen, die alle Bereiche bewegen sollten und was hat HR damit zu tun?

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Guido Zander: „Flexibilität sollte mehr honoriert werden als Zeitverbrauch“

Guido Zander im Interview zu flexiblen Arbeitszeitmodellen

Quelle: Guido Zander

Seine satirischen Artikel „So zerstören Sie Ihren Betriebsfrieden zuverlässig“ und „Noch mehr Tipps, um Ihr Unternehmen zu ruinieren“ über Arbeitszeitgestaltung haben auf LinkedIn bereits über 100.000 Leser. Auf der Zukunft Personal Nord wird Guido Zander, Geschäftsführer der SZZ-Beratung für Arbeitszeit und Personaleinsatzplanung, seine Erfahrungen und Anekdoten aus über zwanzig Jahren Beratungspraxis live und mit einem Augenzwinkern zum Besten geben. Wir haben vorab mit ihm gesprochen und festgestellt: Genauso lustig wie seine Anekdoten zur Umsetzung von Arbeitszeitmodellen sind, so ernst und wichtig ist Guido Zander das Thema tatsächlich.

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„Man muss sich quälen, um etwas zu erreichen“

Quelle: Stephan Eberharter

Quelle: Stephan Eberharter

Nach Rückschlägen fällt es schwer, wieder an alte Erfolge anzuknüpfen. Stephan Eberharter hat sportlich alles erreicht, viel verloren und sich zurückgekämpft: Er gilt heute als Ski-Alpin-Legende. Wohl auch, weil er gezeigt hat, wie mit Engagement, Willenskraft und Leidenschaft Resilienz entsteht. Auf Österreichs größter HR-Fachmesse Personal Austria gibt er Einblicke in die Denkweise von Siegertypen.

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„Der digitale Mitarbeiter von morgen hat niemals wirklich Feierabend“

Foto: Tim Cole

Foto: Tim Cole

Die Digitalisierung wird früher oder später jede Branche erfassen und grundlegend verändern, davon ist Tim Cole überzeugt. Den Buchhandel habe es bereits getroffen − nun sei Amazon dabei, den Lebensmittelmarkt zu revolutionieren. „Wenn ich beispielsweise Apotheker wäre, würde ich mir Gedanken darüber machen, was aus mir wird, wenn wir demnächst in der Lage sein werden, unsere Pillen daheim auf dem 3D-Drucker auszudrucken“, so Cole. Im Interview spricht der Digitalisierungsexperte und Blogger-Pionier über die digitale Transformation im HR-Bereich und die unterschiedlichen Auswirkungen.

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Job Crafting:
Lasst die Mitarbeiter ihre Jobs designen

Zukunft Personal - Blog: Job Crafting

Quelle: Pexels

Was, wenn es künftig keine Jobs mehr gibt, sondern nur mehr Aufgaben? Wenn nicht die richtigen Mitarbeiter für offene Stellen gesucht werden, sondern die richtigen Aufgaben für die Mitarbeiter? Was nach Utopie klingt, kann den Unternehmen echten Nutzen bringen.

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

Quelle: Pexels

Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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Gesellschaftliche Trends machen nicht am Werkstor halt

Margret-Suckale

Foto: Margret Suckale

Vor Kurzem beendete Margret Suckale mit 60 Jahren ihre berufliche Karriere. Als erste Frau war sie Personalvorstand sowohl bei der Deutschen Bahn als auch – bis Mai 2017 – bei BASF gewesen. Im Interview bezeichnet die Juristin Leistungswillen, Lernbereitschaft und vielfältige Netzwerke als Grundlagen für beruflichen Erfolg. Für Unternehmen sei insbesondere eine vielfältige Belegschaft Voraussetzung, um die in vielerlei Hinsicht unklaren Entwicklungen einer digitalen Zukunft zu meistern. HR sei dabei Anker und Motor zugleich und habe sowohl für Stabilität zu sorgen, als auch für flexible Arbeitsbedingungen für unterschiedliche Talente. In ihrer aktiven Zeit stellte die gebürtige Hamburgerin unter anderem mit Onlinetests und Livechats die Weichen für digitales Recruiting. Auf der Zukunft Personal ist Margret Suckale zwei Mal zu sehen: In einem Keynote-Vortrag wird sie über die HR-Transformation der drei vergangenen Jahrzehnte sprechen und sie wird am Future Talk teilnehmen.

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