Zukunft Personal Blog

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Tag: Arbeitsmarkt (page 1 of 2)

Arbeitgeber müssen sich noch intensiver mit dem Thema Recruiting auseinandersetzen

Gastbeitrag BAP zu Recruiting und Stellenbesetzung

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Viele Unternehmen in Deutschland haben immer größer werdende Probleme bei der Stellenbesetzung und mittlerweile erscheint es oftmals nahezu unmöglich, geeignetes Personal zu finden. Natürlich unterscheiden sich die Personalengpässe je nach Region, Branchen und Qualifikationen, aber die Schwierigkeiten bei der adäquaten Stellenbesetzung sind inzwischen ein flächendeckendes Problem. So ist laut aktuellen Angaben des DIHK für 60 Prozent, also weit mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen, der Fachkräftemangel das Kernthema Nummer eins. Und die Problematik wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen, denn zurzeit gehen jährlich etwa eine Million Menschen in Rente, wo hingegen nur etwa 700.000 Schüler die Schule verlassen.

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Fakten lügen nicht: Der Fachkräftemangel im Fokus

Fachkräftemangel im Fokus

Quelle: Marcus Castro, unsplash

Der demografische Wandel ist real. Die Bevölkerung in Deutschland schrumpft und die Altersstruktur verändert sich dank niedriger Sterbe- und Geburtenraten und einer immer höheren Lebenserwartung hin zu einer überalterten Gesellschaft. Zu viele Rentner, zu wenig Nachwuchs. Aus dem stetigen Rückgang an Arbeitskräften entstehen Fachkräfteengpässe und aus der kurzfristigen Knappheit qualifizierter Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt wird schließlich ein Fachkräftemangel.

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Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Future Talk auf der Personal Austria: „Der Wert von Zeit ist höher angesehen als der Wert von Geld“

Die Diskutanten beim Future Talk auf der Personal Austria. Quelle: Personal Austria – Jack Tillmanns

Wie wirkt sich die Digitalisierung auf die Unternehmenskultur aus? Dieser Frage gingen beim interaktiven Future Talk auf der Personal Austria 2017 Vertreter von Politik und Wirtschaft nach. Unter der Moderation von Michael Köttritsch, Leiter Ressort Management und Karriere bei Der Presse, diskutierten Isabell Hametner, Senior Vice President Human Resources bei der OMV, Dr. Christian Operschall, Stellvertretender Sektionsleiter und Gruppenleiter der Sektion VI Arbeitsmarkt im Bundessozialministerium, Claudia Winkler, Mitgründerin des Start-ups goood.de, sowie Mag. Regina Hartweg-Weiss, Leiterin Allgemeine familienpolitische Angelegenheiten und Vereinbarkeit von Familie & Beruf beim Bundesfamilienministerium, darüber, wie der digitale Wandel sozial gestaltet werden kann.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Die Arbeitswelt ist gestaltbar

Thorben-Albrecht-Interview-Arbeitswelt

Foto: Thorben Albrecht

Im Gespräch mit Thorben Albrecht, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Es besteht kein Zweifel, dass sich die Arbeitswelt durch die Digitalisierung massiv verändern wird. Durch Vernetzung und Qualifizierung sieht Thorben Albrecht deutsche Unternehmen gut aufgestellt für die Arbeitswelt der Zukunft. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales setzt darauf, mit allen Akteuren im Gespräch zu bleiben und durch agile Arbeitspolitik Räume für Neues zu eröffnen. „Maßgeblich ist die gemeinsame Haltung dazu: Die Arbeitswelt ist nicht technologisch vorgegeben, sondern gestaltbar – und zwar auf allen Ebenen“, erklärt er in einem umfassenden Interview im Vorfeld der Zukunft Personal. Auf Europas größter Messe für Personalmanagement in Köln hält der Staatssekretär einen Keynote-Vortrag und ist Teilnehmer beim Future Talk, bei dem Politik auf Wirtschaft trifft.

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Innovation@HR – mit selbstorganisierten Teams Potenziale entfalten

Dr.-Uwe-Schirmer

Foto: Dr. Uwe Schirmer/Robert Bosch GmbH

Vor etwa 15 Jahren entstanden erste kleinere Unternehmen, die sich mit internetbasierten Geschäftsmodellen aufmachten, die Welt zu erobern. Sie kamen vorwiegend aus den USA und dort speziell aus Kalifornien. Obwohl sie relativ schnell zu Unternehmen heranwuchsen, die im Hinblick auf Wachstumsaussichten, Börsenwert und Ertragskraft Spitzenwerte erreichten, wurden sie zunächst nicht als Konkurrenz von Industrieunternehmen betrachtet. Dies lag vor allem daran, dass sie im Vergleich zu Industrieunternehmen, die vorwiegend körperliche Gegenstände entwickelten und herstellten, scheinbar völlig unterschiedliche Geschäftsmodelle verfolgten. Deshalb interessierte sich zunächst auch kaum jemand in diesen Industrieunternehmen für die Organisations- und Arbeitsformen, die bei diesen Internetunternehmen erfolgreich angewendet wurden. Dies hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert.

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Kollege Roboter: Heute ist ein guter Tag, um Leben zu retten!

Kollege-Roboter

Die Digitalisierung der Gesundheitsbranche wirft eine große Frage auf: Können Roboter sogar Ärzte ersetzen? Ohne Zweifel bringt die Verbindung von Technik und Medizin weltweit erstaunliche Entwicklungen hervor: Organe kommen aus dem 3D-Drucker, den Blutzucker kontrolliert die Kontaktlinse, in halbautomatischen Laborstraßen untersuchen Maschinen Körperflüssigkeiten und Roboter assistieren bei chirurgischen Eingriffen. Google und IBM haben sich der Analyse von Patientendaten angenommen, denn ohne Künstliche Intelligenz lässt sich die Flut an medizinischen Daten kaum noch analysieren. Doch sind Roboter in der Medizin wirklich Konkurrenten oder nicht vielmehr Kollegen?

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Kollege Roboter (Teil 1): Journalismus aus der Maschine

Robofrau

Foto: gratisography.com

Roboter, künstliche Intelligenz und Algorithmen als Kollegen – das ist keine Science-Fiction mehr, sondern wird langsam aber sicher Realität. Viele Menschen gruseln sich allerdings angesichts dieser Vorstellung. Nehmen uns die neuen digitalen Helfer Arbeitsplätze weg oder machen sie uns das Leben und Arbeiten leichter? Geben wir die Entscheidungshoheit über unsere Arbeit aus der Hand oder gewinnen wir neue Freiheiten und Zeit für mehr Kreativität und Innovation? Was können Maschinen eigentlich besser als Menschen und was Menschen besser als Maschinen? In der neuen Blogreihe „Kollege Roboter“ stellen wir Ihnen verschiedene Berufsfelder mit ihren Maschinenexperimenten vor. Teil 1: (Human-)Roboter-Journalismus. >>MORE>>

Wie können digitale Bildungsangebote die Integration beschleunigen?

Philip Gienandt zu digitalen Bildungsangeboten

Foto: Philip Gienandt

Die Ankunft von Geflüchteten stellt sowohl eine große Chance als auch eine Herausforderung für Deutschland dar. Das Land benötigt Zuwanderung, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Doch zwischen der Ankunft in einer Notunterkunft und der Integration in den Arbeitsmarkt liegt ein weiter Weg. Nachdem die ersten Nöte der Menschen gelindert wurden, stellt sich also die Frage, wie sie schnellstmöglich und nachhaltig in unsere Gesellschaft integriert werden können. Schätzungsweise 30 Prozent der Geflüchteten sind jünger als 18 Jahre und 50 Prozent sind zwischen 18 und 35 Jahre alt, also im besten erwerbsfähigen Alter: Sie benötigen eine schulische und/oder berufliche Ausbildung, sie wollen in den Arbeitsmarkt aufgenommen werden. Hierzu sind zuallererst fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache notwendig. >>MORE>>

Fachkräftemangel: So bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig

Fachkräftemangel: Qualifizierte Arbeitnehmer weltweit gesucht

Foto: pixabay.com

Der Fachkräftemangel: In HR-Kreisen ließe sich dieser Begriff vermutlich ohne weiteres zum Unwort des Jahrhunderts deklarieren, lässt er Personalern beim Blick in die Zukunft doch sicherlich ab und an die Knie schlottern. Der demographische Wandel ist dabei nur eines der Probleme, die es zu bewältigen gilt. Hinzu kommen globale Entwicklungen des Arbeitsmarktes, die bewährte Personalstrategien ad absurdum führen und Firmen weltweit vor große Herausforderungen stellen.

Ein neues White Paper des Personaldienstleisters ManpowerGroup soll HR-Profis unter dem Titel „Human Age 2.0 – Future Forces at Work“ mögliche Lösungsansätze aufzeigen. „Wir befinden uns im sogenannten ‚Human Age‘, in dem personelle Ressourcen die wichtigste Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg sind“, erklärt Herwath Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. „In diesem Spannungsfeld müssen Unternehmen Lösungen finden, wie sie trotz Talentknappheit die richtigen Leute zur richtigen Zeit am richtigen Ort haben.“

Die Empfehlungen des White Papers, vier sogenannte „Eckpfeiler im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, werden in diesem Beitrag im job and career Blog näher erläutert.

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