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Tag: Arbeitgebermarke (page 1 of 3)

Arbeitgeber müssen sich noch intensiver mit dem Thema Recruiting auseinandersetzen

Gastbeitrag BAP zu Recruiting und Stellenbesetzung

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Viele Unternehmen in Deutschland haben immer größer werdende Probleme bei der Stellenbesetzung und mittlerweile erscheint es oftmals nahezu unmöglich, geeignetes Personal zu finden. Natürlich unterscheiden sich die Personalengpässe je nach Region, Branchen und Qualifikationen, aber die Schwierigkeiten bei der adäquaten Stellenbesetzung sind inzwischen ein flächendeckendes Problem. So ist laut aktuellen Angaben des DIHK für 60 Prozent, also weit mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen, der Fachkräftemangel das Kernthema Nummer eins. Und die Problematik wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen, denn zurzeit gehen jährlich etwa eine Million Menschen in Rente, wo hingegen nur etwa 700.000 Schüler die Schule verlassen.

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„Es wird Zeit, dass die Menschen, die über Employer Branding entscheiden, kritischer werden und strategischer denken.“

Reiner Kriegler spricht im Interview über Employer Branding

Quelle: Reiner Kriegler

Hochqualifiziertes Personal zu finden und langfristig zu halten wird für Unternehmen im War for Talents zunehmend schwieriger. Damit sie nicht den Anschluss verlieren, lassen sich Arbeitgeber einiges einfallen: von aufwendig gestalteten Stellenanzeigen über technisch ausgefeilte Karriereseiten bis hin zu crossmedialen Kampagnen. Warum das alles schön und gut ist, aber ohne eine strategisch gut fundierte Arbeitgebermarke herzlich wenig bringt, erklärt Wolf Reiner Kriegler im Interview. Kriegler gilt als Pionier des Employer Brandings im deutschsprachigen Raum. Im Jahr 2006 gründete er mit DEBA die erste rein auf Employer Branding spezialisierte Beratungsfirma.

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How to get happy :-)

© Design Offices GmbH

© Design Offices GmbH

Design Offices im Gespräch mit Professor Wippermann vom Trendbüro Hamburg

Die Ideen für morgen entstehen nicht in den stereotypischen Büroetagen von gestern. Das haben inzwischen auch die Personaler in den großen Corporates erkannt und suchen deshalb Orte, die ihre Mitarbeiter inspirieren und bei der täglichen Arbeit unterstützen. Gerade für agile Methoden wie Design Thinking, Scrum oder Lean Startup braucht man eine Umgebung die den Horizont erweitert für neue Ideen. Jeder soll den Arbeitsplatz haben, der zu ihm passt. Es geht darum Räume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlt, um motiviert und produktiv die besten Ergebnisse zu liefern.
Darüber hinaus spielt auch das Thema Glück am Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. Welche das ist und was das mit mentaler Fitness zu tun hat erzählt Prof. Wippermann, Mitbegründer des Trendbüro Hamburg und Experte beim Coca Cola Happiness Institute.

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IT-Absolventen-Studie 2017: IT-Talente ticken anders

Quelle: get-in-IT

Quelle: get in IT

 

IT-Talente haben andere Ansprüche an ihren Berufseinstieg und an ihren zukünftigen Arbeitgeber als Absolventen anderer Fachbereiche. Das ergibt sich aus der aktuellen Studie „get started 2017“ des Karriereportals www.get-in-IT.de.

Das dritte Jahr in Folge hat get in IT die Umfrage in wissenschaftlicher Zusammenarbeit mit Professor Peter M. Wald von der HTWK Leipzig durchgeführt. Dazu wurden erneut über 1.000 IT-Nachwuchskräfte gefragt, worauf sie bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl Wert legen. Ziel der Befragung war es, die Erwartungen und Wünsche der IT-Nachwuchskräfte an ihren zukünftigen Arbeitgeber und an ihren Berufseinstieg abzubilden. Aus diesen Ergebnissen sollten schließlich Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen für rekrutierende Unternehmen abgeleitet werden.

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Vielfalt bringt Unternehmen weiter

Quelle: pexels.com

Quelle: pexels.com

Gelebte Vielfalt im Unternehmen kommt auch bei Bewerbern und Mitarbeitern gut an. Was eine interkulturelle Belegschaft für positive Effekte in einer globalisierten Welt haben kann, lesen Sie im Interview mit Prof. Dr. Jutta Rump, Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) an der Hochschule Ludwigshafen und INQA-Botschafterin Chancengleichheit & Diversity.

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Unternehmen müssen sich von dem Gedanken verabschieden, dass sich der richtige Kandidat schon von selbst melden wird

Barbara-Wittmann

Foto: Barbara Wittmann

Bewerber erwarten heute, dass ein Arbeitgeber Inhalte und Werte vertritt, mit denen sie sich identifizieren können. Für viele Unternehmen ist das eine neue Herausforderung, so Barbara Wittmann, seit 2016 Direktorin für den Bereich der HR-Lösungen bei LinkedIn Deutschland und Mitglied der Geschäftsleitung. Dabei ermöglicht die Digitalisierung Personalverantwortlichen spannende neue Wege im Recruitingprozess. Konzepte wie Employer Branding, Social Recruiting und das Büro der Zukunft stehen hier im Zentrum eines Prozesses, der die Mitarbeitergewinnung nachhaltig verändert – und in der vor allem die Unternehmen selbst aktiv werden müssen, um die besten Bewerber für sich zu gewinnen. Doch dafür müssen sie alte Strukturen über Bord  werfen und über den eigenen Tellerrand schauen.

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Brauchen Recruiter eigene Social Media Profile?

Social-Media_recruiter

Foto: Pexels

Im Bereich der aktiven Ansprache potenzieller Kandidaten für eine zu besetzende Stelle (Active Sourcing) ist der Umgang mit fremden Social Media Profilen eine Selbstverständlichkeit. Aber benötigen Recruiter notwendigerweise eigene Social Media Profile, fragt Personalmarketing-Verantwortlicher und HR-Blogger Stefan Scheller?

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Mit der Arbeitswelt müssen sich auch Unternehmen wandeln

Unternehmenskultur

Foto: Pexels

Künftig werden sich nur agile, selbstlernende Organisationen behaupten können. Mitarbeiter brauchen Freiräume, flache Hierarchien, flexible und mobile Arbeitsformen, davon ist Lutz Stratmann, Geschäftsführer der Demografieagentur, überzeugt. Das bedeutet jedoch, dass sich die Unternehmenskultur mit der Arbeitswelt wandeln muss. Im Interview erläutert er, wie das Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur der Initiative Neue Qualität der Arbeit Betrieben dabei hilft, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Recruiting 2030: Über Bots und Algorithmen zu einer „neuen Menschlichkeit“?

RobotRecruiting

Foto: Pexels

Personalgewinnung gilt bereits heute als überaus dringliches Thema. In der Managerbefragung des ifo Instituts für 2017 sahen 59 % der Befragten in „zunehmendem Fachkräftemangel“ das größte Risiko für die ansonsten sehr robuste Konjunktur.

Auch verändern sich in zahlreichen Branchen nicht nur die inhaltlichen Anforderungen an Berufsbilder durch technologische Innovationen, sondern insbesondere auch die Strukturen und Organisationsformen der Arbeitswelt. „Caring Companies“ vs. „fluide Unternehmen“ bringen völlig neue Arbeitsmodelle mit sich. Klar ist, dass sich dadurch sowohl die Anforderungen an die Mitarbeiter als auch an die Personalgewinnung zwangsläufig verändern.

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Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe

Zukunft-Personal_Bettina-Volkens zu Digitalisierung

Foto: Dr. Bettina Volkens

„Digitalisierung hebt uns auf die nächste Evolutionsstufe,“ prognostiziert Dr. Bettina Volkens, Arbeitsdirektorin der Deutschen Lufthansa AG. Dabei seien Ausmaß und Auswirkung der Veränderung nur ansatzweise zu erahnen, da sie exponentiell erfolgen. Die Arbeitsdirektorin sieht es als ihre zentrale und vordringlichste Aufgabe an, Menschen mit den neuen, digital geprägten Arbeitsrealitäten in Einklang zu bringen. Das heißt für sie: Den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung stellen und eine digitale Kultur fördern. Dafür müssten heutige Strukturen geändert und angepasst werden.

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