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Category: Digitales Arbeiten (page 1 of 8)

Corporate Learning: Weiterbildung in Zeiten des digitalen Wandels

Corporate Learning auf der Zukunft Personal Nord und Zukunft Personal Süd

Quelle: Pexels

Dank neuer Technologien ermöglicht die digitale Transformation innovative Weiterbildungsformate und -konzepte. Gleichzeitig erhöht sich der Druck auf die Beschäftigten, mit dem digitalen Wandel Schritt halten zu müssen – sei es im Umgang mit technischen Entwicklungen oder mit neuen Formen der Zusammenarbeit. So ist es kein Wunder, dass das Schlagwort „Lebenslanges Lernen“ im Zuge der Digitalisierung noch einmal Aufwind bekommen hat.

In unserem Beitrag zur Blogparade #Nextlearning möchten wir aufzeigen, auf welch vielfältige Weise sich die HR-Frühjahrsmessen Zukunft Personal Süd und Zukunft Personal Nord dem Thema Corporate Learning widmen. Ob Produktlösungen der Aussteller, Keynote-Vorträge oder interaktive Formate – die Fachmessen geben neue Impulse und Anregungen für die Arbeitswelt von morgen und bietet viele Möglichkeiten zum fachlichen Austausch. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen!

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„Schalten wir doch einfach unser Hirn ein!“ – Unkonventionelle Tipps für HRler

Bodo Antonic gibt unkonventionelle Tipps für das Human Resource Management

Quelle: Bodo Antonic

Beamtenmikado, HR-Katechismus und Betroffenheitsgeschwurbel – wenn Interimmanager Bodo Antonic über den Nachholbedarf der HR-Branche in Sachen Recruiting und Personalmanagement spricht, nimmt er kein Blatt vor den Mund. In seiner Keynote auf der Zukunft Personal Süd wird er erläutern, warum er einen Fokus auf Menschlichkeit fordert, anstatt blind jeder digitalen Maßnahme hinterherzulaufen. Das Interview bietet einen kleinen Vorgeschmack auf seine offene Art, Probleme anzugehen und Lösungen zu finden:

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„Auch ich habe kein Büro mehr und muss mir jeden Tag einen Arbeitsplatz suchen“

Markus Köhler von Microsoft über maximale Flexibilität und Agilität

Quelle: Markus Köhler

Maximale Flexibilität und Agilität für alle Mitarbeiter – wovon viele Unternehmen bislang noch träumen, hat Microsoft Deutschland im September 2016 in die Tat umgesetzt. Seit dem Umzug in die neue Deutschland-Zentrale in München lebt der global agierende Konzern digitale Arbeitskultur dort vor. In einer Keynote erzählte Markus Köhler, Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, auf der Messe Zukunft Personal in Köln anschaulich, was Unternehmen tun können, um die Umstellung auf ein virtuelles Büro auch bei sich erfolgreich umzusetzen. Im Interview vor Ort spricht er aber ebenso über die Hürden, die im Zuge einer solch wegweisenden Umstrukturierung lauern können.

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Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Onboarding: Die Chancen digitaler Möglichkeiten

Quelle: pixabay.com

Motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines Unternehmens. Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels hat die Mitarbeitergewinnung und -bindung höchste Priorität für die HR-Abteilung. Zu diesem Schluss kommt auch die Studie RecruitingTrends 2017 des Staufenbiel Instituts und Kienbaum. Für den Erfolg dieser beiden Aufgaben ist vor allem das Onboarding neuer Mitarbeiter ausschlaggebend. Laut der Onboarding-Umfrage 2017 der Haufe Gruppe sind 59% der befragten HR-Verantwortlichen der Meinung, dass durch Onboarding-Maßnahmen die Mitarbeiterfluktuation im ersten Jahr reduziert werden kann. Denn gute Onboarding-Programme bewirken, dass der neue Mitarbeiter auf fachlicher, sozialer und werteorientierter Ebene integriert und dadurch an das Unternehmen gebunden wird. Doch zahlreiche Unternehmen gehen hier noch weitgehend ohne Strategie vor und verschlafen zudem die Chancen digitaler Möglichkeiten.

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Mitarbeiter benötigen Handlungsspielräume | Sind Flexibilität und Partizipation wirklich die Lösung?

Quelle: Pexels

Quelle: Pexels

Hohe Komplexität, technologischer Fortschritt und eine diverse Belegschaft stellen Organisationen vor immer größere Herausforderungen. Gültige Standards der Arbeitsbedingungen, Beschäftigungsformen und die Organisation der Arbeit unterliegen einem starken Wandel. Mitarbeiter sind verstärkt gefordert, sich als unternehmerisch denkende und handelnde Unternehmensmitglieder zu präsentieren und benötigen dafür entsprechende Handlungsspielräume. Offenheit, Transparenz und Partizipation gelten dabei als Erfolgsfaktoren für die Zukunft.

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Wer bei der Digitalisierung nicht am Ball bleibt, ist weg vom Fenster

Ranga-Yogeshwar

Foto: Ranga Yogeshwar

Der gesellschaftliche Umgang mit der Digitalisierung ist auch zu einer großen Herausforderung in der Arbeitswelt geworden, sagt Diplom-Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Denn das hohe Tempo der Innovationen verlangt Arbeitnehmern auch ein hohes Maß an Offenheit und Flexibilität ab. Anders als manch anderer Wissenschaftler sieht Yogeshwar die Veränderungen aber nicht  aus einer kulturpessimistischen Perspektive. Algorithmen werden Arbeitnehmer nicht einfach ersetzen – vorausgesetzt, der Mensch setzt sich aktiv mit ihnen auseinander. Manches Berufsbild wird es dennoch bald nicht mehr geben, glaubt der Journalist – das kann allerdings auch von Vorteil sein.

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Learn, Share, Train, Cooperate – Lernen in digitalen Welten

Foto: Stocksnap

Foto: Stocksnap

Durch die Digitalisierung hat sich auch die betriebliche Weiterbildung verändert. Mitarbeiter können sich orts- und zeitunabhängig jederzeit weiterbilden. Wie können die Mitarbeiter für lebenslanges Lernen begeistert werden? Welche Konzepte gibt es dafür und wie können die Mitarbeiter bei der Entwicklung mit ins Boot geholt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Prof. Dr. Andreas Boes, Experte für das Thema „Informatisierung der Gesellschaft und Zukunft der Arbeit“, und Rudolf Kast, Mitglied des Vorstands des Demographie-Netzwerks (ddn),  selbständiger Berater für Personalmanagement und Karriereentwicklung.

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Deutschland braucht in den Führungsetagen Denker mit digitaler DNA

Tobias-Kollmann

Foto: Prof. Dr. Tobias Kollmann

„Während amerikanische Geschäftsmodelle bereits weltweit erfolgreich sind, basteln deutsche Entrepreneure oft zu lange an der ersten Geschäftsidee, weil sie risikoscheu sind“ – so das Resümee von Prof. Tobias Kollmann zur Rolle der deutschen Wirtschaft im Digitalbereich. Der Inhaber des Lehrstuhls für E-Business und E-Entrepreneurship an der Universität Duisburg-Essen plädiert dringend für einen digitalen Wertewandel in der deutschen Wirtschaft, aber auch bei den Arbeitnehmern. Denn die Digitalisierung dringt auch immer weiter in die Realwirtschaft ein, wo viele deutsche Unternehmen nach wie vor zwar Weltmarktführer sind. Um jedoch nicht abgehängt zu werden, müssen die Rahmenbedingungen für den digitalen Wandel schnell verändert werden, so der Experte.

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Prävention 4.0: Flexibilität statt Stress

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Foto: Pexels

Der Druck ständiger Erreichbarkeit und die Notwendigkeit sich mit neuen Technologien und Arbeitsformen auseinandersetzen zu müssen, kann laut Dr. Natalie Lotzmann, INQA-Themenbotschafterin Gesundheit und Leiterin des Bereichs Globales Gesundheitsmanagement bei der SAP AG, ein Gesundheitsrisiko für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darstellen. Wie man dem entgegenwirken kann und wie Unternehmen ihre Mitarbeiter dabei unterstützen können, erläutert Lotzmann im Interview.

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Crowdworking – die Zukunft des Arbeitens?

Quelle: Designerspics

Quelle: Designerspics

In Deutschland gibt es 32 Crowdworking-Plattformen und etwa 1-2 Millionen Crowdworker, viele davon im Nebenerwerb und höher gebildet als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt ist noch minimal, aber nach Ansicht vieler Experten steigend.

Darum lohnt es sich also, über die meist solo-selbständigen Crowdworker als ernsthaften Baustein zukünftiger HR-Portfolios nachzudenken, obwohl das Image des Crowdworkings geprägt ist von getakteten Miniaufgaben (micro tasks) wie z. B. Bilder vertaggen, Fotos von Produkten oder Werbeträgern in realer Umgebung schießen oder eben eine Wand streichen. Aber  geht auch weit in die Wissensarbeit hinein – wie z.B. Übersetzungen, Lektorate, Forschungsdienstleistungen oder Softwareentwicklung.

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