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Category: Betriebliches Gesundheitsmanagement (page 3 of 3)

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Entspannt in den Urlaub und erholt zurück

Grafik: obs/Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege/BGW

Endlich Urlaub! Nach Wochen der Anstrengung, Konzentration, Stress und frühem Aufstehen fiebern fast alle Arbeitnehmer auf eine erholsame Zeit – am besten noch mit schönem Wetter – hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat sechs Tipps parat, die zu einer gelungenen und schönen Urlaubszeit verhelfen sollen.

1) Endspurt vermeiden

Die letzten Tage vor dem Urlaub sind für viele die schlimmsten im ganzen Jahr. Da kommt zum Packen und zur häuslichen Vorbereitung auf die Reise der berufliche Stress, der Abschluss aufgeschobener Arbeiten, die Übergabe wichtiger Dinge noch hinzu – das ist kein allzu guter Start. Sabine Gregersen, Psychologin bei der BGW, empfiehlt daher, rechtzeitig realistisch einzuschätzen, was man vorher noch schafft. „Parallel startet man am besten frühzeitig mit etwaigen Reisevorbereitungen wie Packlisten oder dem Zusammenstellen der Reiseapotheke“, fügt sie hinzu. Außerdem rät sie, sich am Ende ganz bewusst zwei Tage zu nehmen, in denen die letzten Urlaubsvorbereitungen auf der Arbeit und zu Hause im Vordergrund stehen. Gute Planung ist die halbe Miete.

Weitere Empfehlungen für die Vorbereitung Ihres Urlaub hält dieser Beitrag im job and career-Blog für Sie bereit.

Arbeitsplatzkultur: Wertschätzung schafft Wertschöpfung

Teamwork: Sechs Personen legen ihre Hände aufeinander

Gemeinsam zum Ziel: Ein angenehmes Arbeitsklima führt zu loyalen Mitarbeitern. Foto: Flickr / CC BY-ND 2.0

Was zeichnet einen guten und attraktiven Arbeitgeber aus? Gute Work-Life-Balance, berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Wertschätzung. Auf diese Attribute legen viele Unternehmen großen Wert, denn heutzutage müssen nicht nur die Jobsuchenden einen souveränen, kompetenten und vor allem sympathischen Eindruck machen, wenn sie eingestellt werden möchten. Auch Arbeitgeber sollten sich tunlichst von ihrer besten Seite zeigen, wenn sie die vielversprechendsten Talente für sich gewinnen möchten. >>MORE>>

Mitarbeiter irgendwie zu stählen, ist noch kein Gesundheitsmanagement

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Prof. Dr. Bertolt Meyer, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Technischen Universität Chemnitz

Steter Tropfen höhlt den Stein: Prof. Dr. Bertolt Meyer, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Technischen Universität Chemnitz, wird nicht müde, auf den hohen Nutzen der Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz hinzuweisen. Denn Betriebliches Gesundheitsmanagement zahlt sich aus – auch in barer Münze. Dies müsse den Unternehmen immer wieder vorgebetet werden, so der Psychologe. Angesichts der politischen Schützenhilfe in Form des neuen Präventionsgesetzes ist er insgesamt „vorsichtig optimistisch“, dass Arbeitgeber künftig auch die psychischen Belastungen richtig einschätzen und konkret angehen. Allerdings werde aktuell zu viel Verhaltens-statt Verhältnisprävention betrieben, beklagt der Keynote-Speaker der Corporate Health Convention 2016 im Interview. >>MORE>>

Durch die schwarze Brille: Wissensdefizite zur Erkrankung Depression

Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe

Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl. Foto: Stefan Straube

Für Menschen mit einer Depression gibt es eine goldene Regel: Während der Erkrankung sollten sie keine wichtigen Entscheidungen treffen. „Sie sehen alles durch die schwarze Brille und verwechseln leicht die Kausalitäten“, warnt Prof. Dr. med. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und deutschlandweit anerkannter Experte für diese „häufige, schwere, aber gut behandelbare Erkrankung“. Obwohl der Burnout-Boom psychische Leiden „salonfähig“ gemacht hat, beklagt der Professor für Psychiatrie und Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig Wissensdefizite im Umgang mit der Erkrankung – insbesondere am Arbeitsplatz. Im Interview anlässlich seines Keynote-Vortrags auf der Fachmesse Corporate Health Convention 2016 spricht er über Merkmale und die Behandlung von Depression, typisch deutsche Herangehensweisen und den Motor, der ihn antreibt. >>MORE>>

Gesundheitsindex: „Das Instrument an sich ist gar nicht so spannend – sondern das, was folgt“

Martin König, Projektleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Otto

Foto: Martin Köing

Im Gespräch mit Dipl. Gesundheitswirt (FH) Martin König, Projektleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement, Otto (GmbH & Co KG)

Wo drückt den Mitarbeitern der Schuh? Um ein genaues Bild von den Sorgen und Nöten seiner Belegschaft zu erhalten, führt der Distanzhändler Otto regelmäßig eine Vollerhebung per Fragebogen durch. Während die Mitarbeiter nur wenige Minuten damit befasst sind, nimmt die Auswertung Monate in Anspruch. Doch der Aufwand lohnt sich, ist Martin König, Projektleiter Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Otto, überzeugt. Wie der Seismograph für die Gesundheit und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter funktioniert und warum er auf ein gutes Echo im Unternehmen stößt, erklärt sein Miterfinder am Mittwoch, 11. Mai, im Keynote-Vortrag auf der Corporate Health Convention. Im Interview vorab spricht König über Daten, Dellen und die größte Herausforderung der Zukunft. >>MORE>>

Rushhour des Lebens meistern

Haben Sie mal darüber nachgedacht, ob Sie die Rushhour des Lebens schon hinter sich haben? Vielleicht liegt sie noch vor Ihnen oder Sie stecken mittendrin. Früher glaubte man, sie findet zwischen dem 25. und 45. Lebensjahr statt. Doch auch hier haben inzwischen die disruptiven Kräfte zugeschlagen. Die alten Modelle sind obsolet. Harald Krüger, der Vorstandsvorsitzende von BMW, feierte am 13. Oktober 2015 seinen 50. Geburtstag. Im Mai dieses Jahres rückte der ehemalige Personalvorstand in die BMW-Chefposition auf. Im September ließ ihn auf der IAA in Frankfurt sein Körper plötzlich im Stich. Er ist wohl noch einmal gut gegangen. Bestimmt hat er schon mehrere Rushhours gemeistert. >>MORE>>

Ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Deutschland gescheitert?

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Foto: pixabay.com

Prof. Dr. Volker Nürnberg, Studiengangsleiter Gesundheitsmanagement der Hochschule für angewandtes Management Erding, stellte auf der Zukunft Personal kürzlich eine steile These auf: „Das Betriebliche Gesundheitsmanagement in Deutschland ist gescheitert.“ Zum einen hätten nur die großen Vorzeigeunternehmen, ein paar Mittelständler und einzelne Kleinstbetriebe ein vorzeigbares BGM – also nicht einmal die Hälfte der Firmen. Und auch das beste BGM erreiche aktuell nur 20 Prozent der Mitarbeiter – vor allem Frauen zwischen 30 und 40 Jahren. Bei den „3 M: Männer, Migranten und Minderqualifizierte“ hingegen: Fehlanzeige. „Die Gesunden machen wir noch gesünder, um die Kranken kümmern wir uns auch. Aber an 90 Prozent der Mitarbeiter geht alles vorbei“, folgerte Nürnberg.

Nun gießt er in seiner Funktion als Leiter Health Management bei Mercer mit der neuen Trendstudie „Stressfaktor Smartphone 2015“ Öl ins Feuer: Laut der Untersuchung sind 88 Prozent der Führungskräfte durch die ständige Erreichbarkeit über ihre Smartphones höherem Stress ausgesetzt. Was nun? Wo lässt sich da ansetzen?

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Auf Interaktionskurs mit der HR-Community: Warum wir unter die Blogger gehen

Foto: Jorge Quinteros/flickr.com.

Foto: Jorge Quinteros/flickr.com.

Herzlich willkommen auf unserem neuen Zukunft Personal/HRM Expo Blog!

Einmal im Jahr trifft sich die HR-Community in Köln zum intensiven Austausch auf Europas HR-Leitmesse. Mit deutlich über 200 Programmpunkten deckt die Messe das gesamte Spektrum der Personalarbeit ab: von Recruiting und Personaldienstleistungen über betriebliche Weiterbildung, Leadership und Arbeitsrecht bis hin zu Personal-Software und der Zukunft der Arbeitswelt. Wir glauben, dass es dieses Programm mit seiner Fülle an Themen und spannenden inhaltlichen Impulsen verdient hat, auch außerhalb der Messe ein Publikum zu finden. >>MORE>>

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