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Foto: Peer-Oliver Villwock, Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Wie können sich Personalverantwortliche am besten auf die Bedürfnisse einer jungen und besonders anspruchsvollen Arbeitnehmer-Generation einstellen? Lange galt die so genannte Generation Y als das Schreckgespenst für Personaler. Die Generation habe kein Interesse an klassischen Karrieren und etablierten Beschäftigungsformen, hieß es. Daher müssten Unternehmen ihnen neue Anreize bieten. Nun zeigt eine Studie der Initiative Neue Qualität der Arbeit im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, dass sich die Interessen von Arbeitnehmern nicht in Generationen unterscheiden lassen, sondern in Wertevorstellungen. Haben Personaler also völlig umsonst nach Anreizen für die Generation Y gesucht? Wir haben mit Peer-Oliver Villwock vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gesprochen.

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