Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

Author: Katrin Kanellos (page 1 of 3)

Employer Branding: Wer hier spart, verschenkt Millionen

Arbeitgebermarke

Foto: www.tradingacademy.com.

Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn die Arbeitgebermarke des Wunschunternehmens besonders attraktiv ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus. Weitere 21 Prozent wären einem solchen Wechsel zwar nicht abgeneigt, würden sich diesen Schritt aber mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer umfassenden Studie von LinkedIn zum Thema Employer Branding. Im Zusammenhang mit der Studie zeigt das Business-Netzwerk auch auf, warum Unternehmen, deren Arbeitgebermarke schwächelt, dieses Defizit mit Millionenbeträgen kompensieren müssen. Alle Details zu diesem Thema gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Zukunft der Arbeit: Digitalisierung wird nur wenige Berufe ganz verschwinden lassen

Foto: Deutsche Messe AG.

Foto: Deutsche Messe AG.

Kaum ein Beruf ist derzeit vollständig durch Computer ersetzbar. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Laut der Forscher des IAB arbeiten derzeit nur 0,4 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen, die durch Computertechnologie und Automatisierung komplett verschwinden könnten. Dazu gehören vor allem Aufgaben im Bereich der Industrieproduktion. Warum die Wissenschaftler vom IAB dennoch große Umbrüche innerhalb einzelner Berufsfelder prognostizieren und warum Bildung und Qualifikation erst ab einem bestimmten Punkt dem Risiko entgegenwirken, durch Computer ersetzt zu werden, steht in diesem Beitrag im job and career Blog.

Ausbildungsstudie: Junge Migranten sind besonders aufstiegsorientiert

Ausbildungsstudie

Foto: obs/McDonald’s Deutschland

Bereits zum zweiten Mal hat der Fast-Food-Riese McDonalds in diesen Tagen eine Studie zum Thema Ausbildung vorgelegt, die sich mit den Möglichkeiten, Herausforderungen und Hürden für junge Menschen in Deutschland befasst.

Das interessanteste Ergebnis der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) durchgeführten Befragung: Insbesondere junge Migranten zeichnen sich durch außergewöhnliche Leistungsbereitschaft und Aufstiegsorientierung aus. Warum auch insgesamt die meisten Jugendlichen ihre Zukunftsaussichten positiv einschätzen und welche weiteren spannenden Ergebnisse die Studie zutage gefördert hat, für die Schüler, Azubis, Studenten und Berufstätige im Alter von 15 bis 24 Jahren befragt wurden, fasst dieser Beitrag im job and career Blog zusammen.

 

Internationaler Vergleich: Wie wichtig ist Personalern das Thema Candidate Experience?

Foto: flickr.com/studio tdes.

Foto: flickr.com/studio tdes.

Das Thema Candidate Experience ist in aller Munde und kann von Unternehmen heutzutage kaum noch ignoriert werden. Im Zusammentreffen mit potenziellen neuen Mitarbeitern zählt im Wettbewerb um die richtigen Talente jeder einzelne Kontakt. Sei es auf Karrieremessen, beim Lesen von Stellenanzeigen, beim Surfen auf der Firmenwebseite, beim Vorstellungsgespräch oder alleine schon, wenn ein Bewerber eine Bestätigung über den Eingang seiner Unterlagen erhält – überall gilt es für Unternehmen, beim Zusammentreffen mit interessanten Kandidaten eine gute Figur zu machen. Einen kompakten Überblick darüber, welche Wichtigkeit Recruiter aus unterschiedlichen europäischen Ländern dem Thema beimessen, gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Organisation: Projektarbeit auf dem Vormarsch

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Die Projektarbeit nimmt in Unternehmen einen immer größeren Raum ein und löst zunehmend die Arbeit in der klassischen Linienorganisation ab. In den letzten zwei bis drei Jahren ist ihr Anteil um 62 Prozent gestiegen. Insgesamt verbringen Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Finanzen sowie Forschung & Entwicklung mittlerweile 35 Prozent ihrer Arbeitszeit in Projekten. In der IT sind es bereits 45 Prozent. So lauten die Erkenntnisse der aktuellen Studie „Von starren Prozessen zu agilen Projekten“, die der Mannheimer Personaldienstleister Hays in Zusammenarbeit mit den Beratern von Pierre Audoin Consultants (PAC) zum Status quo der digitalen Transformation in Unternehmen durchgeführt hat. Warum das so ist und warum trotz der zunehmenden Bedeutung von Projekten diese Vorhaben nicht selten scheitern, steht in diesem Beitrag im job and career Blog.

Fit für die Zukunft – Diese Fähigkeiten sollten Arbeitnehmer jetzt erwerben

Foto: pixabay.com

Foto: pixabay.com

Technologie durchdringt alle Lebens- und Arbeitsbereiche, und das immer schneller. Um in Zeiten des digitalen Wandels mithalten zu können, sind vor allem Fertigkeiten im Wissensmanagement und in der Datenanalyse gefragt. Und auch, wer sich bereits in Schnittstellenfunktionen bewiesen hat, ist für die Arbeit der Zukunft gut aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Business-Netzwerks LinkedIn unter deutschen Geschäftsführern und Personalern. Im Zuge der Studie sollte auch die Frage beantwortet werden, welche Fähigkeiten in den nächsten zehn Jahren an Wichtigkeit hinzugewinnen werden. Hier sehen die HR-Profis Change-Management-Fertigkeiten, ein grundlegendes Verständnis für Programmierung und Interkulturelle Kompetenz auf den vorderen Plätzen. Die gesamten spannenden Ergebnisse gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Familienfreundlichkeit in Unternehmen: Männer bewerten Lage besser als Frauen

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Die Familienfreundlichkeit deutscher Unternehmen entpuppt sich immer mehr als Wohlfühloase für den Mann. Während Väter eine zunehmende Verbesserung ihrer beruflichen und familiären Situation wahrnehmen, äußern sich Mütter deutlich unzufriedener. Familienväter erleiden zudem weniger berufliche Nachteile als Mütter. Dies ist das Ergebnis der dritten repräsentativen Befragung der internationalen Unternehmensberatung A.T. Kearney zum Thema familienfreundliche Unternehmen in Deutschland. Einen Überblick über die wichtigsten Ergebnisse gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Geschlechterrollen: Karriere zunehmend eine Frage des Wollens

Foto: pixabay.com.

Foto: pixabay.com.

Die traditionelle Rollenverteilung scheint sich auch in der Generation Y fortzusetzen: Männer sind eher karriereorientiert, Frauen legen Wert auf ein gutes Arbeitsklima und ihre Work-Life-Balance. Doch es gibt auch Anzeichen, dass die Geschlechterrollen sich wandeln: Sowohl Männer als auch Frauen aus der Generation Y sind leistungsorientiert und ambitioniert zugleich – und sie streben an, Karriere und Familie unter einen Hut zu bekommen.

Welche Ziele und Wertvorstellungen männlichen und weiblichen Vertretern der Generation Y wichtig sind, zeigt eine aktuelle Studie des Kienbaum Institut@ISM für Leadership & Transformation. Dazu wurden rund 600 Hochschulabsolventen befragt. Die Ergebnisse zeigen: Auf der einen Seite werden auch in der Generation Y traditionelle Geschlechterrollen fortgeschrieben, auf der anderen Seite brechen sowohl Männer als auch Frauen aus diesen stereotypen Rollen aus. Alles Weitere zu diesem spannenden Thema gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Generation Y: Klischees und Wirklichkeit

Foto: flickr.com/William Hartz.

Foto: flickr.com/William Hartz.

Traumtänzer, die keine Lust auf eine große Karriere haben und am liebsten eine Auszeit nach der anderen nehmen – dieses und weitere Klischees ranken sich um die viel beschriebene Generation Y. Doch eine Studie von Kienbaum beweist, dass Bilder und Verallgemeinerungen wie diese an der Realität vorbeigehen. Um eine realistischere Einschätzung zu ermöglichen, wurden rund 600 Hochschulabsolventen zu ihren Zielen, Wertvorstellungen und Erwartungen an das Arbeitsleben befragt. Das Ergebnis: Die Generation Y tickt heterogener als oftmals angenommen wird. Alle spannenden Ergebnisse im Detail gibt es in diesem Beitrag im job and career Blog.

Regionale Unterschiede: In diesen Bundesländern sind Arbeitnehmer am zufriedensten

Das Saarland liegt in sieben von 13 Kategorien vorne, was die Arbeitnehmerzufriedenheit angeht. Hier die Ludwigskirche in Saarbrücken.

Das Saarland liegt in sieben von 13 Kategorien vorne, was die Arbeitnehmerzufriedenheit angeht. Hier die Ludwigskirche in Saarbrücken. Foto: pixabay.com.

In welchen Bundesländern sitzen die besten Arbeitgeber? Und wo die schlechtesten? Wo in Deutschland lassen sich Job und Privatleben am besten miteinander vereinbaren, werden Home Office und eine angemessene Kinderbetreuung möglich gemacht? Der neue Arbeitgeberatlas von XING macht erstmals sichtbar, welche Vor- und Nachteile, Stärken und Schwächen die verschiedenen Standorte für Arbeitnehmer in Deutschland mit sich bringen. Die Übersicht zeigt nicht nur, wie die Menschen in den verschiedenen Bundesländern ihre Arbeitgeber in 13 Kategorien bewerten, sondern auch, wie häufig sie von bestimmten Mitarbeitervorteilen profitieren. Die spannendsten Ergebnisse liefert dieser Beitrag im job and career Blog. So viel sei vorweggenommen: Wer in Deutschland gute Arbeitsbedingungen sucht, wird – für viele bestimmt überraschend – insbesondere im Saarland fündig.

Older posts