Gastbeitrag von Christiane Lohrmann Working out Loud

Quelle: FranklinCovey

Ob im Netz oder bei analogen Foren wie zum Beispiel der Zukunft Personal Europe, die gerade in Köln stattfand: Zu den beliebtesten Konzepten der „New Work“ gehört „Working Out Loud“. Der „Vater“ dieser Bewegung, John Stepper, war einer der gefeierten Redner auf der diesjährigen Zukunft Personal Europe. In zahlreichen Organisationen unterstützt der Amerikaner zudem Mitarbeiter dabei, Working Out Loud für sich und ihr Arbeitsumfeld zu realisieren. Die deutsche Initiative #WOLCoP (Working Out Loud Community of Practice), zu der sich WOL-Praktizierende und HR-Spezialisten namhafter Unternehmen zusammengeschlossen haben, wurde 2017 sogar mit dem HR Excellence Award ausgezeichnet.

In diesem Artikel beleuchten wir Inhalt und Hintergründe einer Bewegung, die in Deutschland immer mehr Fans findet. Inspiriert dazu hat uns ein Artikel der WOL-Pionierin Ilona Libal, die in diesem Artikel erfahrene Anwender zu ihren Erfahrungen befragt hat. Wir möchten Antworten auf die Frage geben: Ist es lohnend, sich mit Working Out Loud zu beschäftigen?

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