Zukunft Personal Blog

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Author: Barbara Braehmer

3 Wege, wie Recruiting Manager die Digitale Transformation gestalten können

Gastbeitrag von Barbara Braehmer zu Active Sourcing, Employer Branding und Ansprache passiver Kandidaten

Foto: stokpic.com

Die Aufgabe, Top-Talente für ihre offenen Stellen zu finden, ist eine wachsende Herausforderung für Unternehmen, denn es geht nicht mehr nur um den Fachkräftemangel, sondern gleichzeitig um die Auswirkungen der Digitalisierung. Diese trifft nicht nur die Fachbereiche, sondern auch HR und besonders das Recruiting. Entsprechend der Serviceorientierung von HR stellen sich aber auch viele Recruiting Manager zurück und fokussieren sich und ihr Team zuerst auf die Hilfestellungen und Problemlösungen für die (Inhouse)Kunden und stellen sich zurück.

Dabei ist der effektivste Weg für Unternehmen, diese Herausforderung zuerst selbst dort zu bewältigen, wo sie besonders stark direkt spürbar ist: Im Recruiting. Die Lösung ist nicht operative, punktuelle Eintauchen in Social Media, sondern die konsequente Umsetzung einer vorausschauenden Rekrutierungsstrategie. Nur wer dem permanent Beta mit System entgegentritt, vorausschauende Lösungen implementiert, wird sich der rasch verändernden Welt der Talent Acquisition und des Recruitings erfolgreich stellen.

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Was braucht die Arbeitswelt 4.0? Netzwerkdenken statt Komplexitätsverweigerung

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Was macht das Büro der Zukunft aus? Das erleben Sie in der Sonderschau „Arbeitswelten.HR“ der Zukunft Personal

Wie können wir die Komplexität der Digitalisierung verstehen? Eine menschliche Lösungsstrategie besteht darin, sie zu vereinfachen oder Teile von ihr auszublenden. Doch die digitale Transformation ist so omnipräsent, dass eine Simplifizierung problematisch wird. Konzentriert man sich nur auf wenige Aspekte, übersieht man leicht entscheidende Teile und trifft Fehlentscheidungen. Komplexität lässt sich nicht vereinfachen, selbst wenn man so tut, als existiere sie nicht. Das gilt insbesondere für den Arbeitsplatz der Zukunft. Doch wenn alles mit allem zusammenhängt, wo können wir dann ansetzen? Bei der Gestaltung von Büros, der Technik oder der Organisationsform? >>MORE>>

Digital Change in Learning: Warum schneller Lesen (Speed Reading) auch effektiveres Lernen bedeutet

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Quelle: Patryk Dziejma – StockSnap.io

Geht Ihnen das auch so, dass Sie wichtige Dinge ausdrucken, um sie „leichter“ lesen bzw. sich merken zu können. Das ist kein Zeichen dafür, dass Sie kein Digital Native sind oder ‚zu alt‘. Denn Hirnforscher haben festgestellt, dass Lesen für unser Gehirn an sich schon eine „unnatürliche Tätigkeit“ ist und wir online anders wahrnehmen und damit auch lesen. Lesen ist also für unser Gehirn eine komplizierte Handlung, die wir jahrelang trainiert haben, um sie zu können. Und nun stellen wir dieses Können durch unsere Online-Wahrnehmung nochmals neu auf den Prüfstand.

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