Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

Month: August 2018

Angestellte werden für ihre Ergebnisse bezahlt, nicht für ihre Anwesenheit

Gastbeitrag Jutta Rump von INQA zum Thema flexible Arbeitsmodelle

Quelle: unsplash

Das Kind in Ruhe zur Kita bringen und abends noch von zu Hause arbeiten: Flexible Arbeitszeitmodelle sind gerade in aller Munde – und klingen aus Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmersicht zunächst sehr attraktiv. Schließlich lässt sich Privates und Berufliches damit besser vereinbaren. Für Unternehmen ist die Flexibilisierung der Arbeitszeit jedoch ein schwieriges Thema. Es ist einfacher und billiger, zu sagen: „Alle kommen von acht bis fünf“, statt individuelle Lösungen zu entwickeln. Um aber qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig an sich zu binden und sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, müssen Unternehmen umdenken und flexiblere Modelle ermöglichen.

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„Künstliche Intelligenz wird Recruiter nie vollständig ersetzen können“

Interview mit Barbara Wittmann zu Künstliche Intelligenz im Recruiting

Foto: Christoph Vohler Munich

Barbara Wittmann, Leiterin Talent Solutions bei LinkedIn, wird in ihrer Keynote auf der Zukunft Personal Europe zeigen, wie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die richtigen Arbeitskräfte gefunden werden können und inwiefern das Thema Automatisierung in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Im Vorab-Interview spricht sie mit uns unter anderem über das große Potenzial von sogenannten Bumerang-Mitarbeitern – und Menschlichkeit als weiterhin wichtiger Faktor im Recruiting-Prozess.

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„Return to Work – der unterschätzte Part des BGM“

Interview mit Prof. Dr. Andreas Weber zu Return to Work

Foto: Prof. Dr. Andreas Weber

Von chronischen Erkrankungen spricht man in der Regel bei Krankheiten, die über einen längeren Zeitraum andauern (länger als sechs Monate), nicht vollständig geheilt werden können oder immer wiederkehren. Gerade in unserer heutigen Zeit wird es immer wichtiger chronisch erkrankte, aber motivierte und arbeitsfähige Arbeitnehmer nicht auszugliedern, sondern entsprechend ihren Fähigkeiten mitzunehmen und Arbeit möglich zu machen. Warum das so ist und welche bisher nicht ausgeschöpften Potenziale Betriebliches Gesundheitsmanagement beim sogenannten „Return to Work“ bietet, erläutert Prof. Dr. Andreas Weber in seinem Vortrag auf dem BGM Summit. Uns hat er bereits vorab verraten, warum „Return to Work“ seinen Ursprung in Deutschland hat und welche Rolle die digitale Transformation bei der Wiedereingliederung von chronisch Kranken Erwerbstätigen spielt.

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Learn it another way: Qualifizierung im digitalen Zeitalter

Gastbeitrag Rudolf Kast von INQA zu Qualifizierung im digitalen Zeitalter

Quelle: unsplash

Wissen ist nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern entscheidet auch mit, wie wir den digitalen und demografischen Wandel meistern. Dafür braucht es mutige Qualifizierungsprogramme und intelligente Instrumente zum lebenslangen Lernen, fordert Rudolf Kast, Themenbotschafter der Initiative Neue Qualität der Arbeit.

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Darum wird eine kurze Time-to-Hire immer wichtiger

Interview mit David Vitrano zur Time-to-Hire

Foto: David Vitrano

Möglichst kurze Vakanzen, eine geringe Fluktuationsrate und mit möglichst wenig Aufwand die „richtigen“ Mitarbeiter finden – der Faktor Effizienz spielt bei der Personalgewinnung eine große Rolle. David Vitrano von Xing wird sich deshalb in seiner Keynote auf der Zukunft Personal Europe unter anderem der Time-to-Hire widmen, die eine immer stärker an Bedeutung gewinnende Kennzahl darstellt. Uns hat er bereits vorab im Interview einiges dazu erzählt und aufgezeigt, wie HR ganz wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen kann.

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Arbeitgeber müssen sich noch intensiver mit dem Thema Recruiting auseinandersetzen

Gastbeitrag BAP zu Recruiting und Stellenbesetzung

Quelle: Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)

Viele Unternehmen in Deutschland haben immer größer werdende Probleme bei der Stellenbesetzung und mittlerweile erscheint es oftmals nahezu unmöglich, geeignetes Personal zu finden. Natürlich unterscheiden sich die Personalengpässe je nach Region, Branchen und Qualifikationen, aber die Schwierigkeiten bei der adäquaten Stellenbesetzung sind inzwischen ein flächendeckendes Problem. So ist laut aktuellen Angaben des DIHK für 60 Prozent, also weit mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen, der Fachkräftemangel das Kernthema Nummer eins. Und die Problematik wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen, denn zurzeit gehen jährlich etwa eine Million Menschen in Rente, wo hingegen nur etwa 700.000 Schüler die Schule verlassen.

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„HR kann bei der digitalen Transformation als Enabler fungieren“

Interview zur digitalen Transformation mit HR-Executive und CDO

Foto: Bettina Engel-Albustin (Dirk Müller), Jens Müller (Heidi Moser)

Die digitale Transformation und der Umgang mit disruptiven Geschäftsmodellen steht für viele Unternehmen im Mittelpunkt ihrer strategischen Ausrichtung. So hat die digitale Revolution auch eine neue Position in den Führungsetagen geschaffen: Immer häufiger berufen Konzerne einen eigenen Chief Digital Officer, kurz CDO, der sich dem Mega-Trend Digitalisierung annehmen soll. Doch was sind die wichtigsten Hebel, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten und wo sind Schnittstellen zum HR-Management? Schließlich müssen die Mitarbeiter den Wandel mittragen und mitgestalten. Orientierung und Impulse vermitteln auf der Zukunft Personal Europe in einem gemeinsamen Vortrag die Keynote Speaker Dirk Müller, CIO der Franz Haniel & Cie. und CEO der Digital-Einheit Schacht One, und Heidi Moser, Head of HR bei Ratioform Verpackungen GmbH. Im Vorab-Interview haben wir sie gemeinsam zur Zusammenarbeit zwischen CDOs und HR-Managern befragt.

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