Robofrau

Foto: gratisography.com

Roboter, künstliche Intelligenz und Algorithmen als Kollegen – das ist keine Science-Fiction mehr, sondern wird langsam aber sicher Realität. Viele Menschen gruseln sich allerdings angesichts dieser Vorstellung. Nehmen uns die neuen digitalen Helfer Arbeitsplätze weg oder machen sie uns das Leben und Arbeiten leichter? Geben wir die Entscheidungshoheit über unsere Arbeit aus der Hand oder gewinnen wir neue Freiheiten und Zeit für mehr Kreativität und Innovation? Was können Maschinen eigentlich besser als Menschen und was Menschen besser als Maschinen? In der neuen Blogreihe „Kollege Roboter“ stellen wir Ihnen verschiedene Berufsfelder mit ihren Maschinenexperimenten vor. Teil 1: (Human-)Roboter-Journalismus.

#Roboter #Journalismus Headline24: Wir möchten die Redakteure nicht ersetzen, sondern entlasten @VolkerPfau Klick um zu Tweeten

Der Lokaljournalismus hat es nicht leicht: Gedruckte Zeitungen verlieren an Reichweite, jüngere Leser sind schon längst ins Netz abgewandert. Deshalb setzen immer mehr Regionalverlage auf ein digitales Portfolio – häufig mit kostenfreien Inhalten, die sich allein durch Werbung finanzieren. Traffic ist die neue Währung. Volker Pfau kann davon ein Lied singen. Seit 2014 ist er Geschäftsführer und Chefredakteur von Headline24 mit seinen Portalen Mannheim24, Heidelberg24 und Ludwigshafen24. Sein Team aus sechs Journalisten muss heute noch alle Inhalte recherchieren und schreiben – immer brandaktuell und nah am Leser. Schließlich können die sich auch über Social Media informieren oder gar eigene Inhalte publizieren und diskutieren. Künftig sollen deshalb Maschinen die Recherchearbeit erleichtern, Themen aufspüren, Quellen bewerten und sogar selbst einfache Texte produzieren. „Human Robo Journalism“ (HRJ) nennt sich das Projekt, das Google in den nächsten drei Jahren mit rund 680.000 Euro fördert.

„Als ich unseren Controllern und Finanzdienstleistern erklärt habe, was wir vorhaben, haben sie mich völlig verständnislos angeschaut. Die Kollegen kommen aus der klassischen Verlagswelt. Aber das Thema nimmt gerade richtig an Fahrt auf“, ist Chefredakteur Pfau überzeugt. Und damit steht er nicht allein: Das Projekt wird von seinen sechs Mitarbeitern mitgetrieben und trägt deshalb auch den Zusatz „Human“ im Namen. „Wir möchten die Redakteure nicht ersetzen, sondern entlasten, bei der Recherche von Trending Topics, aber auch bei der Suche nach völlig neuen Themen.“ Möglich werden soll das in einem agilen Projekt, in dem Headline24 zusammen mit verschiedenen Anbietern einen Prototyp für automatisierten Lokaljournalismus entwickelt.

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Foto: Das Headline24-Team bei der Startfeier 2014 mit Volker Pfau (ganz links)

Von der Fußballberichterstattung bis zur Wahlkampfprognose

Und das ist durchaus realistisch. „Algorithmen zur automatisierten Texterstellung können über Ereignisse berichten, die wiederholbar sind und in Daten wiedergegeben werden, zum Beispiel über Fußball, Finanzmarktentwicklungen, die Feinstaubbelastung oder über das Wetter“, sagt Mario Haim vom Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Aktuell arbeitet er an einem Forschungsprojekt für politische Wahlkampfberichterstattung. Anhand der Daten „weiß“ die Software, dass beispielweise im US-Wahlkampf nicht der Kandidat gewinnt, der mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommt, sondern dass die Zahl der Wahlmänner ausschlaggebend ist. Der Algorithmus vergleicht zudem die Prognosen mit den historischen Daten, ordnet diese ein und packt das Ganze in Sätze, an denen grammatikalisch und von der Rechtschreibung her nichts auszusetzen ist.

Das liest sich dann in etwa so (Auszug):

Knapper Vorsprung für Clinton laut jüngster Umfrage in Ohio

Die Ergebnisse einer neuen Umfrage, durchgeführt von NBC/WSJ/MaristNBC/WSJ in Ohio, wurden publiziert. Darin wurden die Teilnehmer gefragt, ob sie ihre Stimme der Demokratin Hillary Clinton oder dem Republikaner Donald Trump geben werden.
Für die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton würden 43,0% der Befragten stimmen, der Milliardär Donald Trump würde von 38,0% gewählt werden.
Clintons Durchschnittswert in anderen Umfragen in Ohio liegt aktuell bei 51,5%. Clinton schneidet somit in dieser Umfrage um 1,6 Prozentpunkte besser ab als in anderen Umfragen. Mit Blick auf den Stichprobenfehler ist dieser Abstand nicht signifikant.

#Roboter #Journalismus Wir können kaum zwischen maschinen- und menschengeschriebenen Texten unterscheiden Klick um zu Tweeten

Während dieser Text noch ein wenig holprig und repetitiv klingt, zeigen andere Beispiele, dass wir nur noch schwer zwischen maschinen- und menschengeschriebenen Texten unterscheiden können, wenn die Software gut konfiguriert ist. Diese lässt sich nach Belieben einstellen – zum Beispiel nach Duktus für bestimmte Zielgruppen – und dann bis zur Perfektion trainieren. Nebenbei sprechen die Maschinen auf Wunsch in verschiedenen Sprachen. Aber: „Die Kreativität bleibt komplett auf der Strecke“, so Haim. „Der Algorithmus kann keine Wortschöpfung wie zum Beispiel ‚Wir sind Papst‘ reinpacken oder Interviewfragen beantworten.“

Leuchttürme: Laufende Experimente im Journalismus

Dort, wo die Technik heute hauptsächlich zum Zuge kommt, spielt das kaum eine Rolle: Die Anbieter in Deutschland verdienen ihr Geld bisher vor allem im E-Commerce. „Bei Produktbeschreibungen ist Kreativität nicht so sehr gefragt“, sagt der Kommunikationswissenschaftler Haim. Im Journalismus kommt die automatische Texterstellung erst langsam an. Nicht nur bei Headline24 befindet sich das Thema im Experimentierstadium. Zum Beispiel berichten die FussiFreunde, ein Ableger von Radio Hamburg, automatisiert über die Kreisklasse. In Amerika gilt AP als Vorreiter: Quartalsberichte der börsennotierten Unternehmen werden dort in Sekundenschnelle in Texte für die Leser umgewandelt. Kleinere Einzelprojekte gibt es beispielsweise auch beim Bayerischen Rundfunk, der Berliner Morgenpost, der Nordwest-Zeitung und dem Weser Kurier.

„Wir stellen uns da so eine Art Dashboard vor: Der Redakteur sitzt wie im Cockpit vor den Bildschirmen, auf denen Informationen reinlaufen, ob das fertige Texte, Bruchstücke, Zahlen, Fotos oder Videos sind“, erzählt Pfau. Drei zentrale Fragen solle die Software beantworten: Wie relevant ist das Thema? Wie vertrauenswürdig und wichtig ist die Quelle? Und wie interessant ist die Nachricht für die Leser? Die Maschine selektiert entsprechend vor, wählt nur lokale oder regionale Nachrichten aus, bewertet die Quelle – etwa nach Anzahl der Follower in Social Media, der Anzahl der Posts oder sonstigem Vertrauensvorschuss wie ihn etwa die Polizei genießt – und misst anschließend die Reichweite der Nachricht auf den Portalen. „Das ist als selbstlernendes System gedacht, das die Relevanz für die Leser immer besser einschätzen kann.“

#Roboter #Journalismus Headline24: Der Redakteur sitzt wie im Cockpit vor den Bildschirmen Klick um zu Tweeten

„Die Idee, auf Social-Media-Daten zurückzugreifen, ist natürlich sehr reizvoll“, findet Haim. Das sogenannte Datamining, das diesem Vorgang technisch zugrunde liegt, benötigt allerdings enorme Rechenleistungen – ein Grund dafür, dass die Anbieter dieses Thema bisher eher außen vor ließen. Aber das ändert sich gerade. „Es gibt Forschungsprojekte in der zum Beispiel Twitteraccounts als verifizierte Quellen quasi als eine Art Interviewpartner automatisiert in den Text eingebaut werden.“

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Foto: pixabay.com – Viele Verlage halten ihre Experimente mit Robojournalistmus geheim – aus Angst vor dem Leser

Die Angst vor dem Leser

Vermutlich versuchen sich deutlich mehr Medienhäuser an dem Thema als offiziell bekannt. „Darüber sprechen möchte fast niemand. Was die Verlage verängstigt sind die Kunden. Es geht um die Frage: Akzeptiere ich als Leser eine Nachricht, die von einer Maschine geschrieben wurde?“, so Saim Alkan, Geschäftsführer der Firma Aexea mit Sitz in Stuttgart. Er gehört zu einem der wenigen Player auf einem kleinen Markt. Zwölf bis dreizehn Anbieter teilen sich diesen weltweit – vier davon sitzen in Deutschland. Die bekanntesten sind  Narrative Science und Automated Insights, in Deutschland mischen vor allem Retresco und eben Aexea mit. Alkans Auto sei zu 98 Prozent von einem Roboter hergestellt worden, trotzdem fühle er sich darin „sauwohl und sicher“. Bei Menschen bestünde schließlich eher die Gefahr, dass Fehler passieren. Ebenso sei es im Journalismus, doch da schreckten die Verlage noch vor Automatisierung zurück. „Das ist ein Politikum: Die Angst vor der Diskussion ist größer als die wirkliche Gefahr“, meint Alkan. Studien belegten sogar, dass Leser die computergenerierten Texte glaubwürdiger finden.

Auch die Angst, dass die neue Technik Mitarbeiter ersetze, sei unbegründet: „Sie können in den Verlagen nicht weiter kürzen, wenn in der Vollredaktion einer deutschen Lokalzeitung nur noch zwei oder drei Journalisten sitzen.“ Andersrum werde ein Schuh draus: „Wir schaffen eine gewisse Entlastung für die Redakteure, um mehr zu recherchieren oder Dinge zu tun, die die Maschine nicht kann – wie den Mülleimer durchwühlen und schmutzige Unterlagen finden oder den Wasserlauf prüfen, in den Firmen schmutziges Wasser einleiten. „Die Arbeit vor Ort ist in Journalistenhand. Die Arbeitsplatzsorge verstehe ich, aber sie wird größer gemacht als sie ist.“

#Roboter #Journalismus Studien belegen, dass Leser computergenerierte Texte glaubwürdiger finden @saimalkan Klick um zu Tweeten

„Wer Journalist geworden ist, möchte nicht permanent über die siebte Kreisklasse schreiben, sondern spricht gern mit Menschen, taucht in Stories ein oder macht investigative Recherche. Algorithmen nehmen die lästige Arbeit ab und schaffen Freiraum für die spannenden Aufgaben“, glaubt auch Haim.

Automatisierung: Jobvernichtungsmaschine oder Chance für den Journalismus?

Die Automatisierung könne neue Inhalte schaffen und damit neue Lesergruppen ansprechen, die es bisher gar nicht gebe, so Alkan, der das an einem Beispiel vorrechnet: Im Südwesten der Republik finden in einer Region jeden Samstag 800 Amateurspiele statt. Das sind 1.600 Mannschaften a mindestens 11 Spieler, sprich etwa 17.000 Leser, die aktiv auf dem Platz stehen, plus deren Familien. Mehr als 20.000 Personen aus der Region ließen sich also adressieren. „Das könnte das Ansehen der Lokal- oder Regionalzeitung auch bei den bestehenden Lesern steigern.“

Außerdem werden die neuen Informationsdienste zunehmend individualisiert. „Wir können nicht nur einen Wetterbericht veröffentlichen, sondern 20.000, also für alle, die den Dienst abonniert haben – und zwar kombiniert mit den persönlichen Standortdaten,  zu jeder Tages- und Nachtzeit, auch wenn keine Journalisten in den Redaktionen sitzen.“ Im E-Commerce sei das bereits bestehende Praxis: In einer individualisierten E-Mail oder Whatsapp-Nachricht an Kunden lasse sich etwa das Wetter am Standort des Kunden berücksichtigen – und animiere ihn entsprechend zum Kauf eines T-Shirts oder einer dicken Jacke, zu einem Sonnenschirm oder Regenschutz passend zu den bereits bestellten Gartenmöbeln.

Die große Stärke von Maschinen ist ihre Schnelligkeit und Effizienz. „Ein Text für einen Fußballbericht lässt sich in ein paar Millisekunden erzeugen – mit zig Varianten, zum Beispiel für den HSV-Fan anders als für den Bayern-Fan. „Wenn ich das richtig verpacke, kann ich für eine viel kleinere Leserschaft individuell die Zeitung gestalten“, bestätigt Haim.

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Foto: gratisography.com – Manipulation durch Maschinen?

Manipulation durch Maschinen?

Doch Unbehagen stellt sich dennoch ein. Google ist als Mäzen in das neue Entwicklungsfeld eingestiegen. Im Rahmen der „Digital News Initiative“ (DNI) investiert der Konzern 150 Millionen Euro in die Zukunft des digitalen Journalismus – vermeintlich völlig selbstlos. Sieben große Projektpartner wurden in Deutschland ausgewählt, darunter Headline24, die Wirtschaftswoche und die Rheinzeitung. Doch nicht alle Geförderten sind offiziell bekannt.

Und ein weiterer Aspekt stimmt nachdenklich: Wenn diese individualisierten, selbstlernenden Systeme auch Social-Media-Postings auslesen, könnten sie vielleicht bald vorwiegend Mehrheitsmeinungen kolportieren und diese den Redakteuren als vermeintlich objektiv aufdrängen. „Mit der Diskussion um Arbeiten 4.0 wird oft der Mensch als unfehlbar und immer korrekt handelnd dargestellt. Eine Maschine zu beeinflussen, wenn der Algorithmus ethisch einwandfrei programmiert wurde, ist viel schwieriger als dem Menschen 100 Euro in die Hand zu drücken und ein gefälschtes Foto einzustellen“, meint hingegen der Anbieter Saim Alkan. Redakteure müssten immer mindestens zwei Quellen prüfen und dürften Werbepartner in der Berichterstattung nicht bevorzugen – was in der Realität nicht unbedingt passiere. „Die schlimmen Ideen hat der Mensch selbst und die Technik wird oft dafür missbraucht.“

#Roboter #Journalismus Menschen sind leichter zu beeinflussen als ethisch programmierte Maschinen @saimalkan Klick um zu Tweeten

Andere Experten haben mehr Bedenken: „Bei Fußballergebnissen ist es nicht so dramatisch, bei Wahlergebnissen allerdings vielleicht schon“, sagt LMU-Forscher Haim. Es gebe Anwender, die immer dazu schreiben, dass es sich um einen automatisch erstellten Text handelt. Doch was, wenn bei der Wahlberichterstattung ein Zahlendreher drin ist? „Langfristig ist es keine Lösung, zu sagen, das ist nicht unser Fehler, das war der Computer.“

Chefredakteur Pfau von Headline24 hofft, dass Sportergebnisse ohne Kontrolle der Redakteure veröffentlicht werden können, heiklere Themen würden hingegen immer geprüft. Probleme der Einflussnahme der Maschinen sieht er weniger bei gesetzten Themen – das komme immer auf die Quellen an, die der Redakteur im Blick haben müsse. Der Knackpunkt sei die Themenauswahl. „Wir wissen aus journalistischer Erfahrung: Katastrophen laufen immer gut. Wir wollen aber keine Katastrophenwebsite machen, die nur über schlimme Unfälle und Tragödien berichtet.“

Neues Berufsbild

Klar ist: Den Pressekodex einzuhalten, wird wichtiger denn je. AP-Journalist Tom Kent hat dafür eine Checkliste mit ethischen Fragen für automatisierten Journalismus erstellt. Journalisten müssen zudem lernen, mit den neuen technischen Möglichkeiten umzugehen. In der Google-Community, die sich gerade rund um das DNI-Projekt bildet, werden sie sich vermutlich in der praxisnahen Diskussion auf ihr neues Berufsfeld vorbereiten. Auch Aexea wird zur Bildungseinrichtung und bietet an Universitäten Seminare für ATML3 (Automated Text Markup Language), die Programmiersprache, die hinter deren Programmen liegt, und für das dazugehörige Textverarbeitungsprogramm an. „Wir werden in ein paar Jahren Leute brauchen, die diese Maschinen bedienen können“, sagt Alkan, der auch selbst als Unternehmer einen beruflichen Wandel vollziehen musste. „Ich hatte eine Agentur mit über 40 Mitarbeitern, die von Hand geschriebene Texte verkauft haben. Wir wurden von Marktplätzen angegriffen, auf denen freiberufliche Texter für ein Zehntel des Preises vermittelt wurden.“

Deshalb fing er an, eine Software zur automatischen Texterstellung zu entwickeln. „Ich hätte meine Leute entlassen müssen, dafür haben wir heute fast 50 Angestellte –Tendenz steigend.“ Wer früher noch Texter war, bedient heute die Software oder bringt anderen Textern und Journalisten bei, wie es geht. „Wir müssen alle viel offener sein, in unserem Berufsleben tiefe Einschnitte mitzutragen. Wenn nicht, steht man im Off und ist plötzlich raus aus seinem Beruf.“

#digitalisierung Wir müssen alle viel offener sein, in unserem Berufsleben Einschnitte mitzutragen @saimalkan Klick um zu Tweeten

Mario Haim hat viel mit Journalisten zu tun, insbesondere wenn es um derartige Veränderungen geht. „Die erste Reaktion ist oft: Oh Gott, ein Computer ersetzt mich. Sobald sich die Journalisten damit beschäftigen, ist die Offenheit sehr groß. Die Angst weicht der Neugier.“

Wohin geht die Reise?

Bis Ende dieses Jahres sollen in einem kleinen speziellen Segment erste automatisierte Texte auf die Portale von Headline24 kommen. „Wir werden die nächsten Jahre einfach ausprobieren und sicher an der ein oder anderen Stelle in eine Sackgasse laufen“, so Pfau. Der Weg ist also das Ziel, und schon der ist spannend. Bis Verlage daraus Gewinnmodelle machen, könnte es allerdings noch etwas dauern.

„Die Software macht genau das, was wir wollen“, resümiert Alkan. Wir müssen nicht maschinenhörig sein. Wir haben die Kontrolle. Wenn uns nicht mehr gefällt, was die Maschine macht, gibt es immer noch den Ausknopf.“

Wo war der nochmal?

 

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