Zukunft Personal Blog

Der offizielle Blog von Europas führenden Expos, Events & Conferences für die Welt der Arbeit

Month: September 2015 (page 2 of 2)

Simplify HR: Im Gespräch mit SAP-Personalleiter Wolfgang Fassnacht

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Foto: Wolfgang Fassnacht

„Mitarbeiter müssen die gesamte Wertschöpfungskette verstehen und verantworten“

Komplexität und Agilität gelten als zwei der größten Herausforderungen in der digitalen Arbeitswelt. Alles soll immer schneller und flexibler sein. Vor diesem Hintergrund sehnen sich nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Managementetagen nach Vereinfachung. Softwaretools gelten dabei oft als Heilsbringer. Doch reduzieren sie tatsächlich Komplexität und machen sie Betriebe wirklich produktiver? Oder was gehört noch dazu, damit wir in einer hochvernetzten Arbeitswelt nicht untergehen? Wir sprachen mit Wolfgang Fassnacht, Personalleiter von SAP Deutschland.

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Wie bleiben alle „on“? Mit Lernpartnerschaften, Diverse Mentoring und Nachfolgeplanung Lust am Lernen lebenslang erhalten

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Foto: Eric Bailey – pexels.com

Die fortschreitende Digitalisierung in der Arbeitswelt ist ein Treiber für eine neue Wissensökonomie: Wo früher Menschen „einfach“ mit Maschinen interagiert haben, dominieren heute Multimediasysteme. Interne und externe Vernetzung sowie teamorientierte Organisationsstrukturen werden deshalb wichtiger. Dieser Übergang zur Wissensökonomie vollzieht sich parallel zum demografischen Wandel – eine Tatsache, die Personal- und Wissensmanager vor komplexe Herausforderungen stellt. Die zentrale Zukunftsfrage lautet: Wie können Unternehmen Wissens-, Fähigkeits- und Begabungspotenziale der Mitarbeiter zukünftig besser nutzen? Und wie halten sie das Wissen der „Silverager“ in den Organisationen? >>MORE>>

Was die E-Mail-Adresse eines Bewerbers Personalern verrät

Foto: pixabay.com.

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Wer sich per E-Mail auf eine Stelle bewirbt, verrät mehr über sich, als er glaubt. Mit der Absender-Adresse erhalten Personalentscheider eine zusätzliche Information über den Bewerber, die dessen Chancen auf ein Vorstellungsgespräch beeinflusst. Die Bewerbungsplattform Talerio hat die E-Mail-Adressen von 62.000 Studierenden und Absolventen kurz vor dem Berufseinstieg analysiert. Lesen Sie in diesem Beitrag im job and career Blog, was Personaler aus der Mailadresse ableiten können und warum daher für Bewerber die Wahl der richtigen E-Mail-Adresse ein potenzieller Stolperstein auf dem Weg zum begehrten Vorstellungsgespräch sein kann.

Arbeit 4.0? Recruiting kämpft vielerorts noch mit 1.0!

Wir HR-Blogger haben ein Fable für Zukunftsthemen. Immer auf der Suche nach „the next big thing“ lassen wir uns über Innovationen im Personalmarketing aus oder die neusten Recruiting-Trends. So zum Beispiel zum Thema Mobile Recruiting oder Social Recruiting, über das ich beim Format „Meet the blogger“ auf der Zukunft Personal am 17.09. um 13:00 Uhr ausführlich sprechen und mit dem Publikum diskutieren werde. Und natürlich fällt die Session auch unter das aktuelle Leitmotto der Messe „arbeiten 4.0“.

Diese Themen geben eine Menge Stoff her, zumal wir Blogger immer den erhobenen Zeigefinger auspacken können, weil die Unternehmen in der Mehrzahl tatsächlich noch große (wie sagt man gerne beschönigend) „Potenziale“ diesbezüglich haben. Jede neue Statistik verstärkt diese Mahnung und kurbelt den Markt für entsprechende Dienstleistungen weiter an.

Aus der Praxis heraus muss ich allerdings feststellen, dass die tatsächliche Relevanz all dieser Themen stark hinter einem grundlegenden Thema zurücktritt: Der Frage nach der zentralen Rolle von HR im Recruiting-Prozess. Denn die ist oft alles andere als klar definiert.

Insofern kämpft aus meiner Sicht HR oft noch an der 1.0-Front oder anders formuliert: Recruiting – drei Blinde spielen russisches Roulette. Warum ich so provokativ formuliere? Das zeige ich nachfolgend gerne auf. >>MORE>>

Zum Unfreezing nach Köln

Der berühmte Psychologe Kurt Lewin, der in diesem Jahr 125 Jahre alt geworden wäre, sprach vom „Unfreezing“, dem „Auftauen“, das unbedingt notwendig sei, um bei Menschen die Bereitschaft für Veränderungen zu erzeugen. Wer als Trainer oder Personalentwickler das Gefühl, wachgerüttelt zu werden, einmal am eigenen Leib erleben will, sollte in diesem Jahr zur „Zukunft Personal“ nach Köln fahren.  >>MORE>>

„Wir haben klassische Führungskräfte abgeschafft“

Cortinovis

Foto: Stefanie Cortinovis

Im Gespräch mit Stefanie Cortinovis, Personalmanagerin der whatever mobile GmbH, über „arbeiten 4.0“ in der Praxis

Mit der Digitalisierung der Wirtschaft sind die Bedingungen auf vielen Märkten deutlich härter geworden: Kundenanforderungen ändern sich ständig und Unternehmen müssen flexibel darauf reagieren, wenn sie im Wettbewerb bestehen möchten. Agilität lautet deshalb das neue Zauberwort. Doch wie können Betriebe ständige Veränderung zum Prinzip erheben? Und wie nehmen sie die Mitarbeiter dabei mit? Die whatever mobile GmbH, ein international agierender, inhabergeführter Mobile Solutions Provider mit Sitz in Hamburg, hat vor fünf Jahren damit begonnen, Ansätze der agilen Softwareentwicklung auf die Organisation des gesamten Unternehmens zu übertragen. Ein spannendes Projekt mit Vorbildcharakter. Wir sprachen mit Personalmanagerin Stefanie Cortinovis über die Idee, die Umsetzung, Erfolge und Rückschläge. >>MORE>>

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